DLVH

Bundessprecher bestätigt

 

Villingen-Schwenningen/Ludwigsburg. Anläßlich der turnusmäßig im baden-württembergischen Ludwigsburg stattgefundenen Mitgliederversammlung der patriotisch-demokratischen Deutschen Liga für Volk und Heimat (DLVH) standen auch Vorstandswahlen an. Nach eingehender Aussprache wurden die gleichberechtigten Bundessprecher, Kreis- und Stadtrat Jürgen Schützinger (NPD, Baden-Württemberg), Ingo Stawitz (NPD, ex-DVU-Fraktionsvorsitzender im schleswig-holsteinischen Landtag) und Marianne Stolpmann (ex REP-Aktivistin, Niedersachsen) in ihren bisherigen Vorstandsämtern für weitere zwei Jahre bestätigt. Jürgen Schützinger (Villingen-Schwenningen) nimmt wiederum das Amt des Geschäftsführenden Vorsitzenden war. Der Gesamtvorstand des überparteilichen Vereines wird durch zehn Beisitzer ergänzt.

Nach der Behandlung aktueller tagespolitischer Themen und einer Analyse des Bundestagswahlergebnisses vom 22. September 2013 wurde die nachstehende „Ludwigsburger- Resolution“ einstimmig verabschiedet.



"Ludwigsburger Resolution"


Brücken bauen!

Am 22. September 2013 stellten sich 34 Parteien zur Bundestagswahl. Von diesen können, je nach persönlicher Einschätzung und Erfahrung, rund 10 als mehr oder weniger rechts bis rechts-konservativ bewertet werden. Keine schaffte den Sprung über die willkürlich gesetzte Fünf-Prozent-Hürde. Die klassische und wohl auch älteste „Rechtspartei“, die NPD, schaffte bei einem Verlust von 0,2 Prozent eben noch 1,3 Prozent. Von fast 62 Millionen Wahlberechtigten gaben bei einer Wahlbeteiligung von 71,5 Prozent nur knapp 561 tausend Menschen den Nationaldemokraten, die bundesweit antraten, ihre Stimme. Das sind weniger, als diejenigen, die ungültig wählten.

Angesichts der bundesrepublikanisch-politischen Gemengenlage (EU-Ausplünderung und –Fremdbestimmung, Ausländerisierung, Flüchtlingstsunami, Arbeitslosigkeit, Verarmung, Kriminalität, Islamisierung, Globalisierung usw.) ist die Situation nach der Bundestagswahl für „Rechts“ alles andere als zufriedenstellend.

Dies um so mehr, da seitens ernst zu nehmender politikwissenschaftlicher Erkenntnisse das Wählerpotential „rechts von der Mitte“ irgendwo zwischen 15 und 30 Prozent anzusiedeln ist.

Unter Berücksichtigung dieser Sachlage ist es angezeigt, sich über das „Weiter-Aber-Wie“ ernsthaft Gedanken zu machen. Dabei erlangen folgende Prüfsteine besonderes Gewicht:

Die überparteiliche Deutsche Liga für Volk und Heimat (DLVH) sieht sich angesichts der politischen Problemlage mehr denn je in der Pflicht, sich als Mittler zwischen den „Lagern“ zu beweisen. Als politischer Verein und somit nicht „Partei-Konkurrenz“ kann und wird die DLVH Brücken bauen, wo es Parteien nicht (mehr) möglich ist. Synergieeffekte müssen umfangreich genutzt und das „stimmenklauende“ Gegeneinander beendet werden.

So, wie die Antinationalen vereint gegen Deutschland sind, muß dafür gesorgt werden, daß die Freunde Deutschlands und des Deutschen Volkes zukünftig vereint dafür erfolgreich arbeiten!

 
Hierbei mitzuhelfen sind alle aufrechten Deutschen eingeladen und aufgerufen!