Information in Sachen „Asylantenansiedlung“

Dezember 2013

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie durch eine begrüßenswerte Indiskretion zu erfahren war, ist in ihrem direkten Wohnumfeld, das dann erst recht zu einem sozialen Brennpunkt wird, die Ansiedlung von (zunächst) etwa 150 sogenannter Asylanten geplant. Dieses soll nach der Vorgabe: „getrennt nach ethnischen Einheiten“ erfolgen.

Nahezu überall – das gilt in der Regel ausnahmslos und landesweit – wird ein unbeschwertes Wohnen im Bereich von „Asylantenwohnheimen“ immer schwieriger: Belästigungen von Frauen, älteren Menschen und Kindern sind ebenso keine Seltenheit, wie Sachbeschädigungen, Eigentumsdelikte, Rauschgifthandel, Zwangsprostitution, Alkoholmißbrauch, gefährliche Körperverletzungen sowie Tierquälereien, Lärm- und Geruchsbelästigungen, um nur einige Stichworte zu nennen.

„Unsere“ etablierten Politiker, die durch ihre ausgesprochen deutschenfeindliche Politik diese Probleme nicht nur heraufbeschwören sondern auch rechtfertigend verniedlichen, stört dieses alles herzlich wenig. Sie halten sich diese Unannehmlichkeiten vom Halse, klopfen großspurig asylantenfreundliche Sprüche, schwingen beschwichtigende Sonntagsreden und sind froh, daß sich das Ganze nicht vor ihrem eigenen Haus abspielt. Als kritischer Kreis- und Stadtrat wird man, ebenso wie die Öffentlichkeit, die das alles noch mit ihren Steuergeldern zu bezahlen hat, offiziell überhaupt nicht informiert oder erst dann, wenn es nicht mehr länger zu verschweigen ist. Das beweist, wie brisant die Angelegenheit ist!

Was man tun kann:

1. Unterschriften sammeln. Das schadet nichts, bringt aber auch nicht allzu viel, weil diese Unterschriften nach der „offiziellen“ Übergabe gezählt und dann in einer Ecke des Rathaus acht- und wertlos abgelegt werden. Die Verantwortlichen juckt das herzlich wenig, denn die Blätter tun ja niemandem weh – sie schlummern eben so vor sich hin.

2. Eine Bürgerinitiative gründen. An deren Spitze dann möglichst einen Politiker setzen, der ansonsten recht brav ist und somit auch von den Asylpolitik-Freunden geschätzt wird, oder  gar selber aus den unsäglichen Folgen der falschen Flüchtlingspolitik Nutzen zieht. In welcher Hinsicht auch immer!? Schadet auch nichts, bringt aber auch nicht all zu viel, verpufft schnell („Strohfeuer-Effekt“) und ihre Vorleute werden mit Beschlichtungsfloskeln und windigen Versprechungen ruhig gestellt.

3. Mit „Schützinger“ drohen. Das ist nicht verboten aber höchst wirksam und von großer Nachhaltigkeit. Die „Oberen“ mögen „Schützinger“ überhaupt nicht. Der Name „Schützinger“ elektrisiert sie. Sie tun alles, was sie tun können, um „diesen Schützinger“ aus dem Gemeinderat und Kreistag wieder entfernen zu können. Sie wollen ungestört sein, damit sie ihre volksfeindliche, ausländer- und asylantenfreundliche Politik ungehemmt fortsetzen können.

Schon seit vielen Jahren warnen nationale Deutsche vor dieser verhängnisvollen Entwicklung!

Also: Sagen Sie klipp und klar was Sache ist: „Entweder ihr Fehlplaner besinnt euch und laßt diesen Unsinn vor unserer Haustür bleiben oder wir wählen Schützinger samt Liste!“

Diese Drohung wirkt Wunder!  -  Darauf kann man wetten!

Für Rückfragen und Hilfestellung stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen und allen guten Wünschen

Jürgen Schützinger, fraktionsfreier Kreis- u. Stadtrat (DLVH) 

PS: Ich werde im Kreistag, wie auch im Gemeinderat, alles tun, was ich tun kann, um dieses unselige (Schein-)Asylanten-Ansiedlungsvorhaben zu verhindern!