Pressemitteilung


NPD zieht im AfD-Windschatten in den Landtag

Villingen-Schwenningen/Stuttgart. Die Kommunalwahlergebnisse im Nachbarland Hessen geben der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) mit Blick auf die am kommenden Sonntag stattfindende Landtagswahl in Baden-Württemberg einen weiteren Auftrieb.

Der Böblinger NPD-Kreisrat und Landeswahlkampfleiter Janus Nowak stellte fest: „Dort, wo die NPD als Stimme des Volkes zur Wahl angetreten ist, hat sie Wahlergebnisse bis zu knapp 32 Prozent erzielt.“

Dies sei, so Nowak, auf Grund der aktuellen Asylflut als „ein klares Bekenntnis gegen die Unvernunft der Regierenden“ zu werten.

Während die NPD-Bundesführung einen Schulterschluß mit der AfD in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz propagiert, werden die baden-württembergischen Nationaldemokraten an ihrem bisherigen Kurs festhalten und die „Mogelpackung AfD“ im Ländle als trojanisches Pferd, sprich Tarnorganisation der CDU, demaskieren.

„Wir blinken auch nicht rechts, um dann nach links abzubiegen. Wir werden niemals, so wie die AfD, als Mehrheitsbeschaffer für die CDU fungieren“, gab der NPD-Landeswahlkampfleiter unmißverständlich zu verstehen.

Durch die derzeitige Asylanten- und Überfremdungsdiskussion sehen sich die Nationaldemokraten in Baden-Württemberg gestärkt, was auch in steigenden Mitglieder- und entsprechenden Besucherzahlen bei den Wahlversammlungen zum Ausdruck kommt. Auch wenn es in den Wahlumfragen nicht danach aussieht, so werde man, betont Nowak, wie bereits in Hessen bewiesen, „im Windschatten der pseudorechten AfD“ in den baden-württembergischen Landtag einziehen.

Jürgen Schützinger

Pressesprecher des NPD-Landesverbandes Baden-Württemberg

 

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