Volksabstimmung über „Stuttgart 21“
 
Abstimmung auch über Ausländerisierung


Villingen-Schwenningen.
Das Ergebnis der sogenannten Volksabstimmung in Sachen „Stuttgart 21“ vom 27. November 2011 ist klar: Der Umbau des bisherigen Kopfbahnhofes zu einem Durchgangsbahnhof wurde mit den Stimmen von rund 2,2 Millionen Wählern klar „genehmigt“. Die Projektgegner waren mit ca. 1,5 Millionen unstrittig in der Minderheit.
 
Zu dem Abstimmungsresultat kann und mag man stehen, wie auch immer. Als Demokrat – und als nationaler erst recht – hat man es zu akzeptieren. Dies, zumal Nationaldemokraten schon seit eh und je sich für Volksabstimmungen in Anlehnung an des bewährte „Schweizer Modell“ aussprechen und sehr hoffen, daß die 21er keine eintagsfliegenhafte Einmalvolksabstimmung war.
 
Als nächste Abstimmungsfrage wäre beispielsweise denkbar, zu erfragen ob wir Baden-Württemberger dafür sind, noch mehr Ausländer, Fremde, Migranten, Gastkriminelle und Fremdkonkurrenzarbeiter ins Ländle reinzulassen oder nicht. Auf das Ergebnis dürfte man sehr gespannt sein. Ohne ihm vorzugreifen – mein Geheimtyp ist nach Sachlage der Kenntnis deutscher Volksstimmung, daß weit über 50 Prozent der Abstimmenden ganz klar „Ja“ zum Ausländerzuzugsstopp sagen würden. Die Mehrheit der hier lebenden Ausländer übrigens auch, denn die sind ja nicht blöd!
 
Aber wie auch immer: Zeit für eine derart wichtige und die Existenz unseres baden-württembergischen Volkes direkt angehende Volksabstimmung ist allemal. Wenn es ein Bahnhöfle schon wert ist, dann muß es der Fortbestand unseres Volkes zu aller mindest auch sein.
 
Also, werter MP Kretschi und andere vermeintliche Volksdemokraten - frisch, fromm, fröhlich ans Werk. Ausländerisierungs-Volksabstimmung ist angesagt! Oder was?! Angst vor dem Ergebnis?
 
Mit abstimmungsfrohen Grüßen
  Jürgen Schützinger
- Landesvorsitzender –