„Migrantentag“

Gutmenschenpflichttag


Villingen-Schwenningen. Zahlreiche Gutmenschen begingen pflichtgemäß am Sonntag, dem 18. Dezember diesen Jahres mit tränengeschwängerten Augen, salbungsvollen Reden und warmen Herzen den von der UN-Vollversammlung vorgegebenen „Internationalen Tag der Migranten“.

Allseits wurde darüber gejammert, daß es den immer mehr werdenden sogenannten Migranten bei uns zusehends schlechter gehen würde, sie keine angemessenen Wohnungen zur Verfügung gestellt bekämen, eine nahezu unzumutbar miserable ärztlich-medizinische Betreuung erfahren würden, ihren zahlreichen Kindern eine nicht angemessene schulische Bildung zukäme und sie allesamt gesellschaftlich sowieso stark benachteiligt seien.

Darüber kann man, je nach fortgeschrittenem Umerziehungsverblödungsgrad natürlich denken und entsprechend handeln, wie immer man auch will. Eines allerdings sollte doch auch dem dummgutesten Weltverbesserer zu denken geben, sofern man dazu geistig noch in der Lage ist, versteht sich, wieso die ach so armen und benachteiligten „Migranten“ in erschreckend zunehmender Zahl mit Sack und Pack, Kindern- und Kindeskindern, Omas und Opas, Tanten, Onkeln und Neffen und…, und…, und…, unter angeblicher Lebensgefahr zu uns strömen, wenn es ihnen hier doch, wie behauptet wird, so schlecht ergehen soll?

Ob die selbsternannten Gutmenschen den Quatsch den sie uns hier unterjubeln wollen, selber überhaupt glauben? Und wenn ja, was bei deren Geisteshaltung zu vermuten ist, dann darf man diese Lichterketten-Armleuchter doch wohl auch mal zu recht danach fragen, was sie denn persönlich zur Linderung der vermeintlichen Migrantennot beitragen? Wie vielen dieser angeblich Verfolgten sie denn ihre eigenen, meistenteils sehr großzügigen, Wohnräumlichkeiten etc. zur Verfügung stellen? Und wieviel Taschengeld sie den ach so Armen regelmäßig geben? Es darf getrost darauf gesetzt werden, daß im Ergebnis in aller Regel Fehlanzeige zu vermelden sein wird. Nicht wenige derer leben und profitieren selbst von der „Migrantenindustrie“. Wetten daß?!

 

Mit migrationsunfreundlichen Grüßen

  Jürgen Schützinger

- Landesvorsitzender –