Armenabzocke

Feinstaub-Politkaste


Villingen-Schwenningen
. Für die Umwelt soll es, der Propaganda etablierter Politkastenzugehöriger gemäß, angeblich positiv sein, wenn Kraftfahrzeuge mit roter „Feinstaubschadstoffplakete“ ab Jahresbeginn 2012 an nicht mehr in den immer zahlreicher werdenden Gut-Umweltzonen-Städten fahren dürfen. Das grüne baden-württembergische Verkehrsministerium ist diesbezüglich sehr aktiv zugange. Eine Stadt nach der anderen erklärt sich jetzt, anstands- und pflichtgetreu, zur sogenannten Umweltzone. Mit besonders „gutem“ Beispiel schreitet hier die  (noch) CDU-regierte Ländleshauptstadt Stuttgart voran.

Diesen Feinstaubfanatikern sei es in`s Stammbuch geschrieben, daß dann, mit absoluter Sicherheit, landesweit weniger Feinstaub- und sonstige -belastungen zu verzeichnen wären, wenn sie endlich damit aufhören würden unsere Heimat mit immer noch mehr einreisenden und dauerhaft bleiben wollenden Ausländern aus allen Herren Länder dieser Welt zu belasten. Wer einen ausländisch verwurzelten Migranten oder migrantisch belasteten Haushalt kennt, der nicht ein oder mehrere Kraftfahrzeuge sein Eigen nennt, der ist, wie die bekannte Stecknadel im Heuhaufen (nicht) zu finden.

Mal ganz abgesehen davon – wer wird denn im Endeffekt von diesen Feinstaubextremisten genötigt? Das sind doch erst- und vorrangig jene „Gesellschaftsangehörige“ die sich mangels erforderlicher Knete kein neues, modernes und somit allseits umweltzonentaugliches, vermeintlich feinstaubfreies Kfz leisten können. Motto: Den Armen wird das Fahrrecht genommen und den Reichen gegeben.  Mit sozialer Gerechtigkeit hat das alles nichts zu tun. Nationale Solidarität sieht anders aus. Nationaldemokraten wissen, wie!

 

Mit solidarischen Grüßen

  Jürgen Schützinger

- Landesvorsitzender –