Benzinpreis

Grüner MdB Hofreiter für weitere Erhöhung

Villingen-Schwenningen. Das haut dem Tank den Boden raus: Grüner Bundestagsabgeordneter Dr. rer. nat. Anton Hofreiter (Diplom-Biologe des Jahrganges 1970, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) fordert, daß der Benzinpreis noch mehr erhöht werden soll, weil die derzeitig astronomisch hohen Preise angeblich immer noch viel zu billig wären. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die Alt-Grüne-Forderung, wonach der Spritliter mindestens 5.- DM (!) zu kosten habe. Wenn das so weiter geht, dann kommen die grüngefärbten Bündnisroten dem gesetzten Abzockerziel sehr schnell nahe und werden dann mit Freuden die Ziellinie gerne noch überfahren.

Solche Irrsinnsforderungen können nur jene Polit-Spinner erheben und für gut empfinden, die bestverdienend sind und/oder von den verkehrlichen und arbeitsmarktpolitischen Strukturen auf dem sogenannten flachen Land keine Ahnung haben. Soll sich doch mal umsehen, der grüne Herr Verkehrsbundestagsausschußvorsitzende Doktor, wie es verkehrsmäßig im Flächenland Baden-Württemberg aussieht. Der grüne Diplom-Biologe scheint keine Ahnung davon zu haben, was die sogenannten Berufspendler im „Musterländle“ an Benzinkosten zu berappen haben, um nur an den Arbeitsplatz und von dort wieder nach Hause zu gelangen. Von den überhöhten Versicherungs-, Steuer- sowie allgemeinen Fahrzeughaltungskosten und den parallel dazu ansteigenden Verbrauchs- und Lebensmittelpreisen ganz zu schweigen. So blöd kann man eigentlich überhaupt nicht – oder nur als Verbündnisgegrünter sein!

Abwegiger - oder vielleicht doch nicht – gedachter Gedanke: Könnte ja auch sein, daß die sogenannten Grünen und deren politische Mittäter wollen, daß die individuelle Mobilität der einzelnen Bundesrepublikaner per finanziellem Druck so eingeschränkt wird, daß immer mehr in ihren vier Wänden, also zuhause, bleiben und somit eine Kommunikation mit anderen Mitbürgern erschwert wird, damit man ja nicht auf dumme Gedanken (z.B. friedliche Revolution nach DDR-Art) kommt. In der Wohnung bleiben und sich das Staatsfernsehprogramm oder die Umerziehungsliteratur, alles andere ist ja bereits indiziert, reinziehen – das ist es, was den etablierten Scheindemokratieherrschern so gefallen würde. Die Freude sollten wir ihnen aber nicht bereiten. Wähler, Du bist gefragt! Noch kann man deutsch, also national wählen!

 

Mit benzinfreundlichen Grüßen

  Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender, Kreis- u. Stadtrat –