Ausländerisierung

 
Baden-Württembergs Entdeutschung

Villingen-Schwenningen. Seit „BaWü“ rot-grün (Kretschmann-Schmid) regiert wird, ist es zum Musterland für vermehrt einreisende Nichtdeutsche geworden. Die Erschleichung von Identitätspapieren (Personlausweis/Paß) scheint im Jetzt-BaWü so leicht möglich zu sein, wie nirgends sonst in der Rest-Bananen-Republik-Deutschland (BRD). Grün-Rot (Bündnisgrüne und Sozis) macht`s möglich und schwarz-gelb (CDU/FDP) läßt es widerstandslos gewähren. Zwischenzeitlich beläuft sich der musterländliche Ausländeranteil offiziell auf elf Prozent. Von der immensen Dunkelziffer mal ganz abgesehen!

Das für sogenannte „Einwanderer“ nach der Grün-Rot-Wahl so beliebte Musterländle macht es den Fremden besonders leicht, hierzulande Fuß zu fassen, sich grenzenlos zu bekindern und sozialhilfedurstig zu bedienen, wie es Seinesgleichen sucht. Ergänzt wird das ganze Ausländerisierungsvergnügen dadurch, daß man die Einbürgerungshürden dermaßen abgebaut hat, daß sie kaum mehr feststellbar sind. So wird vom Land, als auch den meisten Gutmensch-Gemeinden dafür geworben, daß die lieben ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger sich eindeutschen. Was – wegen entsprechender Vorteilhaftigkeit – gerne nachvollzogen wird. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Schuld an dieser Entdeutschungs- und somit Überausländerisierung des badisch-schwäbisch-hohenzollerischen Vorzeigeländles sind nicht die Ausländer. Daß sie, die ja nicht blöder sind als manche Gutmenschendeutsche die ihnen angebotenen Vorteilsnahmen entgegennehmen, kann ihnen wahrlich nicht zum Vorwurf gereichen. Den „Deutschen“, die das alles ermöglichen, jedoch schon.

Gibt es zu dieser antideutschen Pro-Ausländer-Politik eigentlich (noch) eine wirkungsversprechende Alternative? Ich meine, daß JA! Man könnte, sofern man selbstbewußt und deutsch genug ist, beispielsweise nationale deutsche Patrioten wählen. Hierzu fallen mir die Nationaldemokraten ein, die von allen Entdeutschern bekämpft werden. Warum wohl? Weil sie mit der Ausländerisierung, Entfremdung und Entrechtung der Deutschen nichts am Hut haben. Ganz im Gegenteil – sie streitet dagegen an. Noch (!) kann man deutsch, also NPD, wählen! Man sollte es eben auch tun!

 

Mit deutschbewußten Grüßen

   Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender -