Gleichmacherei

 

Leistungsverfall: Gemeinschaftsschule


Villingen-Schwenningen. Getreu dem lebensfremdem Dogma im Bereich der Schulpolitik, welches uns vorgaukelt, daß alle Kinder bzw. Schüler gleich wären, also alle gleich gescheit oder gleich doof, hat die baden-württembergisch-grün-rote Landesregierung nunmehr im Landtag den Antrag auf Abschaffung des bewährten dreigliedrigen Schulsystems durchgepaukt. „Gemeinschaftsschule“ heißt das Zauberwort, welches in der annährend gleichgeschalteten Medienlandschaft eine Jubelarie erfahren durfte. Der wirklichkeitsfernen Gleichmacherei wird ein enormer schulischer Leistungsverfall folgen, worauf man wetten darf. Dies auch deshalb, weil man somit nicht die Leistungsfähigsten, sondern die Schlechtesten im Focus haben wird.

Bedeutet: Leistung wird bestraft, während das Schwächeln bevorzugt wird. Schwächelnde sind vor allem solche Kinder und Kinderinnen, also in dem Fall Schüler und Schülerinnen, die einen Migrationshintergrund als vermeintliches Leistungsmerkmal vorzuweisen haben. Migrationshinterer und Migrationshinterinnen sind solche, die man in besseren Zeiten noch als Ausländer – und natürlich auch als Ausländerinnen – bezeichnet hat. Nun eben, sind sie zu Migrationsverwurzelten mutiert, die dafür herhalten und mißbräuchlich benutzt werden, unser hochwertiges Schulwesen kaputt zu machen. Dies getreu dem Motto: Leistungsschwachheit nach vorne – Leistungsfähigkeit nach hinten!

Nationale – und somit nicht-multi-kulti-fanatisierte, also normal gebliebene, deutsche Menschen hingegen, bekennen sich zum mehrgliedrigen Schulsystem und sind somit gegen die widernatürliche bildungspolitisch-nivellierende und der weiteren Verdummung dienenden Gleichmacherei. Menschen als Einheitsbrei zu betrachten und entsprechend auch zu behandeln, ist in Diktaturen angesagt, gehört aber sicherlich nicht zum Wesen einer wahrhaften Demokratie. „Individuelle Förderung“ und nicht „allen das Gleiche“, ist menschengerecht. Nationaldemokraten sagen daher ohne wenn und aber „JA zum Menschenrecht!“

 

 

Mit menschenrechtsfreundlichen Grüßen

    Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender -