Mehr Demokratie

Direktwahl der Landräte



Villingen-Schwenningen.  Für nationale Demokraten ist der Weg, hin zur praktizierten Demokratie, keine Frage sondern eine pure Selbstverständlichkeit. Wir wollen und fordern überall dort mehr direkte Bürgerbeteiligung, wo immer es praktikabel und finanzierbar ist. Das Nachbarland Schweiz und die dort verwirklichte Volksdemokratie ist  für uns und alle sonstig demokratischen Patrioten vorbildhaft.

 
Klar ist, aus diesem demokratischen Selbstbewußtsein heraus, auch die logische Forderung nach einer baldigen Änderung der Landkreisordnung mit dem ehrlichen Ziel einer Direktwahl der baden-württembergischen Landräte in allen 35 Landkreisen des „Musterlandes“ durch die Kreiseinwohnerschaft. Wobei, das versteht sich, ausschließlich Deutsche wahlberechtigt sein sollen. Wem das nicht paßt, der kann ja gerne wieder dort hin, wo er hergekommen ist oder meint, daß es ihm irgendwo anders besser geht. Wir halten keinen und verwehren auch niemandem das Ausreiserecht. Das ist auch Teil unseres nationaldemokratischen Selbstverständnisses. Grün-rot ist gefordert! Von Demokratie schwätzen, aber nicht handeln, läuft nicht!
 
Landräte haben ein demokratisches Recht auf Volkes Stimme und umgekehrt.
 
Ebenso scheint es sehr sinnvoll zu sein, sich endlich mal ernsthaft mit dem Gedanken der Abschaffung der zwölf Regionalverbände zu beschäftigen. Die ökologisch völlig unsinnigen Regionalverbände haben ihre ursprünglich zugewiesene Aufgabe, nämlich die Erarbeitung sogenannter Regionalpläne längst erfüllt. Sie sind neben den Land- und Stadtkreisen, sowie den vier Regierungspräsidien ein unnötiges bürokratisches, steuer- und gebührenfressendes Bürokratenmonstrum, ohne eigentliche Daseinsberechtigung. Bürokratieabbau ist das Gebot der Stunde!
 
 
 
Mit direktdemokratischen Grüßen

   Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender -