Einbürgerungsextremisten

 
Steuerfinanzierte Einbürgerungskampagne

Villingen-Schwenningen.  Die grün-rote Kretschmann-Schmid-Landesregierung im „Musterländle“ rastet immer mehr aus, während die windelweiche CDU-FDP-Opposition sie ungeschoren gewähren läßt. Als neueste Versponnenheit machen diese etablierten Politiker sich jetzt daran, eine sogenannte „Einbürgerungskampagne“, breitangelegt und von den braven Steuerzahlern zu finanzieren versteht sich, landesweit umzusetzen. Federführend dabei ist, wie sollte es auch anders sein, wieder mal das SPD-geleitete „Integrationsministerium“, welches von der eingedeutschten Türkin, Bilkay Öney, dominiert wird.

Mit in sehr hoher Auflage gedrucktem Werbematerial (Stichwort: „Einbürgerung: Ihre Ideen sind gefragt!“) werden die Musterländlebewohner zum Auftakt aufgerufen, bis zum 15. August 2012 dem absolut überflüssigen Ministerium entsprechende einbürgerungskampagnengerechte Plakatentwürfe, Slogans und Bildideen abzuliefern. Die besten Ideen werden mit ausgelobten Steuergeldprämien belohnt.

Zitat: „Wir laden Sie ein: Beteiligen Sie sich!“ Und dann als Höhepunkt: „Einbürgerung beginnt im Kopf!“. Was für Hirne, wenn überhaupt, mögen sich in solchen Mitmach-Entdeutschungs-Köpfen wohl befinden?

Eher kranke? Was sind das wohl für „Deutsche“, die ihre eigene Entrechtung noch mit persönlichen Ideen befördern, finanzieren und ihr Wahlzettelkreuzchen bei den Einbürgerungsparteien und deren Vasallen setzen!

 

Mit einbürgerungsfreundlichen Grüßen

    Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender –

PS: Schon daran gedacht? Je mehr eingedeutschte Ausländer es gibt, desto stärker steigt die Kriminalitätsrate bei den „Deutschen“. Die werden ja dann als „Deutsche“ geführt. Für Rückfragen stehe ich gerne zur  Verfügung.