Asylantenflut

Ministerin Bilkay Öney und das liebe Geld


Villingen-Schwenningen.  Die türkisch-stämmige SPD-Landesintegrationsministerin Bilkay Öney ist zufrieden, froh und glücklich - registriert man doch wieder mehr „Flüchtlinge“ die sich auf, gen wohlhabendes Musterland Baden-Württemberg machen. Frau Ministerin rechnet damit, daß wir bis zum Jahresende „sicher 6000“ zusätzlich aufgenommen haben werden. Das wären dann so viele, wie seit dem Jahr 2003 nicht mehr. Die meisten dieser (Wohlstands-)Flüchtlinge kommen aus Pakistan, Afghanistan und dem Irak ins gelobte Bundesgliedstaatsland Baden-Württemberg. Ob „das Volk von Baden-Württemberg“ (Artikel 2, Absatz 2 Landesverfassung) das überhaupt erdulden und zu wesentlichen Teilen finanzieren will, interessiert nicht, wir leben ja in einer sogenannten Demokratie, in der (angeblich) alle Staatsgewalt vom Volke auszugehen hat. Basta!

Frau Öney rechnet vor und kommt zum Schluß, daß „auf uns Mehrkosten in Höhe von neun Millionen Euro pro Jahr zukommen“ werden. Bisher bezahlt das Land, sprich der Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler, pro Jahr und „Flüchtling“ 10 433 Euro. Interessanter Nebenblick: Nicht wenige dieser Flüchtlinge verbringen ihren „Urlaub“ in ihrem Heimatland, aus dem sie angeblich flüchten mußten. Viele Gutmenschdeutsche glauben denn- und immer noch an die Mähr vom „Flüchtling“ und dem vermeintlichen „Fluchtgrund“. Sie kommen sich dabei auch noch gut vor und meinen, wunder wie gescheit sie wären – diese Einfaltspinsel, über die (fast) die ganze Welt lacht – und sei es auch nur hinter vorgehaltener Hand.

Mir ist derzeit nur eine Partei bekannt, die den Allerweltsgeldverschwendern gehörig im Magen liegt: Es ist die bereits im Jahr 1964 gegründete Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD). Und eben, weil diese verfluchte NPD diesen Unfug nicht mitmacht und sich dagegen wehrt, soll sie – immer mal wieder – verboten werden. Nun denn, viel Glück und gute Nerven!

 

Mit asylbeglückten Grüßen

   Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender –

 

PS: Frau Öney freut sich auch darüber, daß sich die „Einbürgerungsquote“ 2011 um elf Prozent erhöht hat. Wir sind einfach Spitze – Öney sei Dank!