CDU-Adenauer

Des Übels Wurzel


Villingen-Schwenningen.  Schon im Jahr 1955 setzte der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) die Wurzel des Überfremdungs- und Deutschenentrechtungsübels in dem er die ersten Ausländer-Anwerbeverträge mit Italien und den folgenden „Fremd-/Gastarbeiter-Lieferanten-Staaten“ unterzeichnete.

Anstatt in Zeichen des zu erwartenden Wirtschaftaufschwunges (CDU-Nachfolgekanzler Erhard gab die Parole vom „Wirtschaftswunder“ aus) dafür zu sorgen, daß die Einheimischen entsprechend ausgebildet, gut bezahlt und überstundensteuerfrei gestellt werden, bediente „man“ sich vermeintlich billiger Arbeitssklaven aus dem Ausland. „Man“, das war nicht der normale Deutsche – es war die Politik in Zusammenarbeit mit dem Großkapital, denen die Deutschen offensichtlich zu teuer waren. Deshalb konzentrierte „man“ sich, auch in Baden-Württemberg, auf die vermeintlich billige Auslandsmenschenkraft.

Das Ergebnis dieser Fehlpolitik, Menschen zu den Maschinen, statt Maschinen zu den Menschen zu bringen, was eine weitaus weniger schlechte Verfahrensweise gewesen wäre, liegt nunmehr immer offensichtlicher auf der Hand bzw. vor Augen: Schulklassen mit immer weniger deutschen Schülern, die manchmal schon in der absoluten Unterzahl sind, ganze Stadtviertel, in denen die Ausländer das Sagen haben, Strafvollzugsanstalten fest in fremder Hand, ausländische Landtags-, Bundestagsabgeordnete und Minister, um nur mal einige wenige Beispiele verfehlter Bevölkerungspolitik aufzuführen.

Ernsthafte und renommierte Bevölkerungswissenschaftler gehen davon aus, daß bei gleichbleibender Entwicklung bis zum Jahr 2030 die Deutschen in Deutschland in der Minderheit sein werden. Dann, aber hallo, ihr lieben treubrav-gutmenschlichen Deutschen, wird die sogenannte Demokratie stringenten Einzug halten, was schlichtweg bedeutet, daß die Mehrheit (in diesem Fall eben die Ausländer) über die Minderheit (also die Deutschen) Herrschaft übernehmen. Wer das will, dem sei geraten und bestens empfohlen entweder die Ausländerisierungsparteien oder überhaupt nichts zu wählen.

Wer sich, seinen Kindern und Kindeskindern dieses Unheil ersparen will, dem sei getrost und bei allen eventuell gegebenen Defiziten, über die man ja reden kann, geraten, der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) seine Stimme und sein Vertrauen zu geben. Wem auch sonst?

 

Mit deutschbewußten Grüßen

   Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender –