Herzlichen Dank

 Frau Integrationsministerin Öney!


Villingen-Schwenningen.  „Unsere“ baden-württembergische „Integrationsministerin“ Bilkay Öney (SPD) will in dankenswerter Weise  (noch) auf die Einführung einer entsprechenden Quote verzichten, wenn es um die Einstellung von migrantierten Bewerbern, beispielsweise in den öffentlichen Dienst geht. Das hat zur Folge, daß (noch) nicht zwingend vorgeschrieben wird, daß immer dann, wenn Eingeborene (Deutsche) eingestellt werden, auch der gleichen Anzahl entsprechend viele ausländisch Verwurzelte eingestellt werden müssen. Geredet darüber wird zunächst mal, das ist doch klar. Man kann nicht gleich alles auf einen Schlag haben. Das weiß natürlich auch die türkisch-verwurzelte Frau Ministerin von Winfried Kretschmanns (grüner Ministerpräsident) und Dr. Nils Schmids (SPD) Gnaden. Der erwähnten antideutschen Clique ist das, was man unter Salamitaktik versteht, ganz bestimmt nicht unbekannt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Quote kommt. Bei Einstellungen jedenfalls - bei Entlassungen wohl eher nicht. Da kann man sich ja getrost der Deutschen besinnen. Wetten - daß!

Öney macht schon mal vorsorglich darauf aufmerksam, daß „immerhin jeder dritte Jugendliche im Land einen Migrationshintergrund hat. Da würde es im Interesse aller liegen, „die interkulturellen Kompetenzen für eine moderne Verwaltung zu nutzen“. So nebenbei gibt die sozialdemokratische Ministerin noch nachstehende Erkenntnis zum Besten: „In der Türkei gibt es ein Kopftuchverbot, weil der Staat Angst vor der Islamisierung hat. Die Frage ist, ob wir diese Angst in Deutschland auch haben müssen. Ich glaube: Nein. Denn wir sind ein sehr aufgeklärtes, sehr informiertes Land.“ Und weiter: „Während etwa jeder vierte Bewohner Baden-Württembergs einen Migrationshintergrund hat, hat nur jeder zehnte Landesbedienstete ausländische Wurzeln.“

Ich meine, daß dann, wenn man sieht, wie hierzulande eine stete Deutschenentrechtung und parallel dazu eine zunehmende Ausländerbevorzugung auf allen Ebenen abläuft, wir es – auch unter Betrachtung der jeweiligen Wahlergebnisse – eher mit dem Phänomen eines kollektiv-induzierten Irreseins zu tun haben.

 

Mit wohlquotierten Grüßen

Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender –