Pforzheim

Wenn Dummheit weh täte …


Villingen-Schwenningen. Vor 68 Jahren, genau am 23. Februar 1945, wurde die „Goldstadt“ Pforzheim, die Pforte zum Schwarzwald, innerhalb von rund 22 Minuten durch einen britischen Luftangriff in Schutt und Asche gelegt. Bei dem ab 19.50 Uhr begonnenen, von rund 400 Bomberflugzeugen initiierten alliierten Bombenterror fanden über 20 000 Menschen einen qualvollen Tod. Daß die Opferzahlen, dem herrschenden Zeitgeist gemäß, stetig nach unten niedergerechnet werden, versteht sich.

Schon seit vielen Jahren veranstaltet am jeweiligen Terrorgedenktag der „Freundeskreis ein Herz für Deutschland“ auf dem Pforzheimer Wartberg eine Mahnwache im Schein vieler Fackeln, getragen von Patrioten allen Alters und Geschlechtes. Während der Zeit des eigentlichen Vernichtungsluftterrors wird die Mahnwache durch stimmungsvolles Glockengeläut umrahmt.

Anstatt sich über die gezeigte Zivilcourage zu freuen, bezeichnen der Pforzheimer SPD-Oberbürgermeister Gert Hager und seine nestbeschmutzenden Handlanger die aufrichtig und zu jederzeit friedvoll Trauernden als „verirrte Geister“, die unbelehrbar wären und den Gedenktag für ihre „Irrlehren“, mißbrauchen würden.

Wer sich die von überall her angekarrten Hager-Fans anschaut, der weiß, wo Irrlehre Raum hat und geistige Leere, Haß und verschobene Geister zu finden sind. Von diesen jammervollen Gestalten kann die mit über 1.000 Beamten eingesetzte Polizei auch ein garstig Lied singen.

Man muß sich in diesem Zusammenhang auch fragen, wie dumm und fehlgeleitet man eigentlich sein muß, um Jahr für Jahr den untauglichen Versuch zu unternehmen, gewaltbereit und brutalst möglich, Deutsche in Deutschland daran hindern zu wollen, ihrer Kriegstoten würdevoll zu gedenken.

Schon beim puren Anblick dieser erbärmlichen Antideutschen, kann man sich das Wehklagen vorstellen, welches schlagartig einsetzen würde, wenn die im Übermaß verabreichte Dummheit weh täte. Das Glockengeläut hätte hiergegen dann wohl keine akustische Chance mehr.

 

Mit nachdenklichen Grüßen

 Jürgen Schützinger

NPD-Landesvorsitzender