Unterstützungssysteme:

Deutsche in Unwissenheit halten


Villingen-Schwenningen. Auffallend bemühen sich die BRD-Behörden auf allen Ebenen, die sogenannten Migranten mit hohem logistischem und finanziellem Aufwand zu informieren, was sie im „Gastland“ so alles an Rechten und Bereicherungsmöglichkeiten haben. Die „Gäste“ werden vom „Gastgeber“ im Zuge der sogenannten „interkulturellen Kommunikation“ exklusiv aufgeklärt, wo es überall zusätzliche Mittel gibt, um noch mehr absahnen zu können. Diesbezüglich wird den Verwurzelten eine „Fortbildungsreihe“ nach der anderen angepriesen. So bietet beispielsweise auch der „Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband“ in Baden-Württemberg entsprechende Seminare an.

Bei all diesen deutschfeindlichen Bemühungen fällt auf, daß die Einheimischen immer mehr, und das mit vollem Bewußtsein, in der Unwissenheit gehalten werden. Heutzutage ist es „in diesem unserem Lande“, wie ex-CDU Parteichef und –Bundeskanzler Kohl zu sagen pflegte, so, daß die echten Deutschen zu den „Wahldeutschen“ gehen müssen, um qualifiziert beraten zu werden. Ganz einfach deshalb, weil die Multi-Kulti-Bereicherer durch die vielfachen Unterstützungssystem auf dem jeweils aktuellsten Stand der Abzockmöglichkeiten sind, während man die eigenen Landsleute in der Unwissenheit hält. „Interkulturalität und Integration“ ist angesagt. So hat beispielsweise die baden-württembergische Stadt Heilbronn derzeit rund 60 „Mittler“, die sich ausschließlich diesem Aufgabenfeld zu widmen haben.

Landesweit werden so genannte „Beratungssettings“ angesetzt. Ergo, liebe deutschen Landsleute, wenn Ihr Probleme habt, die den sozialrechtlichen Bereich betreffen, dann geht zum Ausländer, und holt Euch dort entsprechenden Rat. Im Gegensatz zu uns „Nur-Normal-Deutschen“, wissen diese Migrationsdeutschen sehr wohl, wo der Barthel den Most holt. Daß dem so ist, ist nicht die Schuld derer, sondern die jener, die in Politik und Verwaltung dafür sorgen, daß es so ist, wie es ist und noch immer schlimmer wird. Es sei denn, man besinnt sich noch im letzten Moment der mißlichen Lage und wählt der Zukunft zugewandt endlich Deutsch. Deutsche Demokraten jedenfalls sind bestens beraten, Nationaldemokraten zu wählen!

 

Mit nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger (Kreis- u. Stadtrat)

- Baden-Württembergischer Bundestagsspitzenkandidat der NPD -