Es tut sich was

Weitere Fortschritte für Asys

 

Villingen-Schwenningen. Es tut sich was im grün-rot bestimmten baden-württembergischen Musterländle. Man könnte auch sagen: „Grün-rot handelt, während schwarz-gelb pennt!“ Das äußerst überflüssige Landesintegrationsministerium unter Federführung der türkischverwurzelten Integratsionsministerin Bilkay Öney (vergrünte SPDlerin) schafft Fakten, die uns bald in der Minderheit befindenden Nur-Deutschen nicht nur noch mehr Rechte nehmen sondern auch weiteres Geld aus der Tasche ziehen. Erst im März sah sich Grün-Rot veranlaßt, im Nachtragsetat 2013 die Mittel für Asylbewerber mit Blick auf die stetig anwachsenden Flüchtlingszahlen von 75,2 auf rund 110 Millionen Teuro stark zu erhöhen.

Unter dem tosenden Beifall gutmenschlich-relevanter Dummschichten jeglicher Couleur wurden weitere „Fortschritte“ für deren von uns auszuhaltende Asylantenschar geziemend bejubelt. Der Asyl-Wundertüte  zufolge erhalten die angeblich großteils politisch Traumatisierten künftig wieder die von uns  zu erbringenden  „Sachwertleistungen“ für’s Nichtstun vorrangig in barer Münze ausbezahlt. Darüber hinaus sind die baden-württembergischen Stadt- und Landkreise dringendst gehalten, die Wohn- und Schlaffläche pro „Flüchtling“ von 4,5 qm auf mindestens sieben Quadratmeter zu erhöhen. Mit dem neuen Öney-Gesetz soll auch die Asy-Unterbringung von Gemeinschaftsunterkünften auf „normale“ Wohnungen ausgedehnt werden. Dadurch soll den Asylbewerbern „die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht“ werden. Frau SPD-Integrationsministerin Öney sei es angeraten sich gelegentlich bei Streifenpolizisten oder auch Supermarkt-Beschäftigten und in Ausländerklassen alleingelassenen deutschen Schülern zu erkundigen, was sie von der „Teilnahme am gesellschaftlichen Leben“ seitens der lieben weltweit Verfolgten halten.

Auf kommunaler Ebene tut sich auch was. Man sucht jetzt beispielsweise händeringend nach entsprechendem Wohnraum für die immer mehr werdenden Asyltouristen, die zwischenzeitlich landesweit gegen die „ihrer Ansicht nach schlechte Unterbringung“ protestieren.

 

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, baden-württembergischer NPD-Bundestagsspitzenkandidat -


PS: Schuld an diesen himmelschreienden Mißständen sind nicht die sogenannten Asylanten sondern die „deutsche“ Politikerkaste, die erst dafür sorgt, daß so etwas weltweit einmalig Bescheuertes überhaupt möglich wird. Aber nicht nur die – ihre Wähler, mitsamt den Nichtwählern, eigentlich auch!

Einzig die Wähler der NPD sind keine Mittäter – sie sind frei von jeglicher Schuld!