Klar doch

Krasser Ausnahmefall

Villingen-Schwenningen. Klar doch, der nachstehend beschriebene „Fall“ ist einer der krassesten Ausnahmefälle überhaupt und sollte eigentlich schon deshalb nicht veröffentlicht werden. Hier wird wieder plumpe Ausländerhetze betrieben,  weil der im Folgenden dargelegte Sachverhalt mit der Alltagsrealität ansonsten natürlich nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Alles ist offensichtlich völlig an den Haaren herbeigezogen und kann eigentlich nur von bösen Ewiggestrigen stammen, als solche man Deutschdenkende gutmenschenseits liebend gerne immer wieder bezeichnet und versucht sie dadurch in der medienhörigen Öffentlichkeit verächtlich zu machen.

Wiedergabe des sicherlich einmaligen Ausnahmefalles im Telegrammstil:

Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) des BRD-Gliedstaates Baden-Württemberg hat in einem jüngst veröffentlichten Urteil (Az.: 11S208/13) klargestellt, daß eine 62-jährige Türkin von der Teilnahme an einem sogenannten Integrationskurs, angeordnet vom Karlsruher Landratsamt und vom Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler finanziert, befreit ist, weil sie unter einer Krankheit (meistens Traumateritis) leiden würde. Auch wäre sie durch die Teilnahme an dem Kurs in ihrer Lebensführung unverhältnismäßig stark eingeschränkt, so das Hohe Gericht.

Die türkischverwurzelte Dame lebt seit 1981 hierzulande bei ihrem arbeitssamen Ehemann gleichen Verwurzelungsgrades, der einen Lebensmittelladen betreibt und ein Haus in deutschen Landen sein eigen nennt, also ein selbständiger ausländischer Unternehmer mit Arbeitsplatzschaffungspotential. Alle sechs wohlgeratenen Kinder des Musterehepaares sind deutsche Staatsangehörige, was unter anderem zur Folge hat, daß diese beispielsweise bei der Begehung von Straftaten im Zusammenhang mit der polizeilichen Kriminalitätsstatistik nicht unter der Rubrik „Ausländer“ sondern unter „Deutsche“ gelistet werden. Daß wir uns nicht mißverstehen: Mit Statistik beschönigen wollen, hat diese Verfahrensweise natürlich rein gar nichts zu tun, wer wäre auch schon auf so was gekommen!?

Es sei, so der VGH Mannheim, die ureigenste Entscheidung der Klägerin, mit ihrer Familie nur türkisch zu sprechen und sich vor allem im großen Kreis ihrer ebenfalls türkisch sprechenden Nachbarn und Freunden zu bewegen.

 

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, baden-württembergischer NPD-Bundestagsspitzenkandidat –