Südwesten

Tolles Wachstum

Villingen-Schwenningen. Baden-Württembergs multi-kulti Polit-Prominenz ist außer sich vor Freude: Haben doch die jüngsten Bevölkerungsentwicklungszahlen des Statistischen Landesamtes ergeben, daß im Südwesten ein tolles Bevölkerungsplus erzielt werden konnte. Zwar starben im vergangenen Jahr rund 100.600 Menschen und wurden im gleichen Zeitraum nur ca. 89.500 Geburten registriert, so konnte aber dennoch eine Bevölkerungszunahme verzeichnet werden. Wachstum ganz einfach deshalb, weil „Zuwanderer“ dafür sorgten, daß unter dem Strich ein Zunahme der Ländles-Bevölkerung um immerhin 56.800 Personen erfolgte.

Wenn man sich viele dieser Wachstumsbringer bei Lichte betrachtet, dann kommt einem durchaus der Sinnspruch in Erinnerung, wonach manchmal weniger, dennoch mehr sein kann.

Aus einer Studie des völlig unnützen baden-württembergischen Integrationsministeriums ist zu erfahren, daß 91 Prozent der Befragten das gehandhabte Einbürgerungsverfahren positiv bewerten. Und, welch eine Ehre, sogar 83 Prozent gaben den zuständigen Behörden eine Plusbewertung. Darauf können alle daran Beteiligten wahrlich stolz sein. Wobei anzumerken ist, daß unterm Strich gesehen, die Betroffenen insgesamt die Behörden in den Landkreisen etwas besser bewerten als diejenigen in den Stadtkreisen.

Man kann getrost davon ausgehen, daß des grünen Kretschmann Lieblingsministerin Bilkay Öney (erst Grüne, dann SPDlerin) schon dafür sorgen wird, daß sich die Stadtkreisler in Sachen Freundlichkeit und Wertschätzung gegenüber den Damen und Herren eine neue Heimat Suchenden künftig geziemender verhalten werden und somit dann auch reelle Chancen auf bessere Beurteilungen erwarten dürften.

Wie die deutschen Landsleute mit den jeweils zuständigen Behörden und den diesen zugeordneten Dienststellen zurechtkommen, interessiert eigentlich niemanden. Traurig aber wahr. Wer heutzutage, und dies gilt immer mehr für alle Lebenslagen, behördlicher- oder staatlicherseits allgemein behätschelt, betätschelt und umsorgt werden will, der hat dann zusehends schlechtere Karten, je mehr er schon pigmentierungsmäßig zu kurz gekommen ist und kann sehen, wo er und die Seinen bleiben. In diesem Fall mag ihn das uns verordnete Grundgesetz trösten, wonach alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind (sein sollten!). Noch Fragen zur überfälligen Wahl der NPD am 22. September?

 

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, baden-württembergischer NPD-Bundestagsspitzenkandidat –