SPD-Öney bastelt

„Integrationsgesetz“

Villingen-Schwenningen. Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (derzeit: SPD, vordem: Grüne) bastelt mit ihren rot-grünen deutschfeindlichen Integrationsfanatikern an einem sogenannten „Integrationsgesetz“. In scheinbarer Ermangelung sonstiger Gesetze und Vorschriften, die uns zur rechtlosen Minderheit werdende Einheimische immer mehr in unseren Grundfreiheiten einschränken, hat das gerade noch gefehlt. Man hat offensichtlich keine anderen Sorgen und gönnt sich ja auch sonst nichts!

Rund ein Viertel der in Baden-Württemberg lebenden Menschen hat bereits einen sogenannten Migrationshintergrund. Tendenz: stark zunehmend! Zur weiteren Unterstützung und Gewährung zusätzlicher Rechte und Befriedigung wachsender Ansprüche soll jetzt zum Vorteil der Fremdstämmigen, also zum weiteren Nachteil des baden-württembergischen Volkes, ein „Partizipations- und Integrationsgesetz“ geschaffen werden. Ziel der Übung: „Die vielschichtigen Möglichkeiten und Rechte von Migranten zur Teilhabe am öffentlichen Leben festzuschreiben“, so der integrationspolitische Sprecher der FDP. In diesem Zusammenhang wirbt die türkisch verwurzelte Ministerin Öney vehement dafür, immer mehr Migranten in der Verwaltung zu beschäftigen. Man beabsichtigt, die öffentliche Verwaltung für „die kulturelle Vielfalt“ zur Erschwernis der Deutschen fortlaufend weiter zu öffnen.

Kuriosität am Rande: Als Beispiel für „gelungene Integration“ zeigt der „Staatsanzeiger“ („Wochenzeitung für Wirtschaft, Politik und Verwaltung in Baden-Württemberg“) vom 30. August 2013 auf der Titelseite ein großes Farbfoto, welches eine „türkischstämmige Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit“ zeigt, die „jungen Migranten bei der Berufswahl und Arbeitssuche“ hilft. Wenn also eine Türkin im öffentlichen Dienst ihren Landsleuten und dergleichen hierzulande bei der Berufswahl und Arbeitsplatzsuche hilft, dann ist die „Integration gelungen“. Bleibt nur noch abzuklären, wer in dieser famosen Multi-Kulti-Integrationsgesellschaft sich um die Integration der Deutschen in die bald fremdländische Zuwanderermehrheitsgesellschaft kümmern bzw. sorgen darf?!

Es bleibt die - leider fast vergebliche – Hoffnung, daß die Deutschen es, wenn auch in letzter Minute, noch erkennen, welch mieses Spiel mit ihnen und ihrem Geld gespielt wird. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich ganz zum Schluß – und am 22. September 2013 ist Bundestagswahl. Noch darf und kann man nationale Deutsche wählen, beispielsweise in dem man seine Kreuzchen dort setzt, wo NPD steht!

 

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, baden-württembergischer NPD-Bundestagsspitzenkandidat –