Tarnorganisation

Merkel-Plan gelungen


Villingen-Schwenningen. Mit der ihr eigenen Raffinesse hat die CDU-Parteivorsitzende Merkel es geschafft, sich des immer peinlicher werdenden FDP-Politkasperles zu entsorgen und gleichzeitig die CDU-Tarnorganisation „AfD“ so schwach-stark werden zu lassen, daß sie den tatsächlich Nationalen so viel Stimmen abnimmt, wie erforderlich, ohne dabei in den Bundestag einziehen zu können. Ergebnis: FDP weg vom Fenster, wirklich Rechte durch die „AfD“ weiter klein und kontrollierbar gehalten ohne diese zu stark werden zu lassen. Gratulation, Frau Bundeskanzlerin!

Nach ARD-Angaben ist der CDU-Wahlsieg zu einem großen Teil in Baden-Württemberg geholt worden, wo es auch die größten Stimmenzuwächse für die Schwarzen gab.

Die Ländles-NPD konnte ihr erstes intern gesetztes Ziel, daß vor dem Komma keine Null stehen darf ebenso erreichen, wie das zweite, daß man die Wahlkampfkostenerstattungsgelder nicht ausschließlich den Bundestagsparteien überlassen soll.

Politisch wird sich, mit wem und wie lang auch immer die ex-SED-Dame ins Koalitionslotterbett steigt, durch dieses „demokratisch“ zustande gekommene Wahlergebnis herzlich wenig ändern. Die Überfremdungspolitik (immer mehr Ausländer bei gleichzeitiger Abnahme und zunehmender Entrechtung der Deutschen) wird mit wachsendem Tempo fortgesetzt und die „AfD“ dann, wenn man sie als „nützlicher Idiot“ nicht mehr braucht, in die politische Bedeutungslosigkeit verbannt, wo sie sich mit den gleich(un)nützigen Republikanern (auch da steckte die CDU/CSU dahinter) tummeln kann.

Den restdeutschen BRD-Ureinwohnern darf aufrichtig gewünscht werden, daß sie endlich aufwachen und somit merken, wie unser Land und unsere berechtigten Interessen verraten und verkauft werden.

 

Mit (hoffentlich) aufweckenden Nachwahlgrüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –


Kuriosum: Im Wahlkreis 286 (Schwarzwald-Baar) ließ sich ein amtierender CDU-Bundestagsabgeordneter (Siegfried Kauder, Vorsitzender des Bundestagsrechtsausschusses) dazu hinreißen, mit rechten Forderungen (z.B.: „Weniger Geld ins Ausland, mehr Geld für die Menschen in Deutschland“) mediengehätschelt als Einzelkandidat anzutreten, um ebenfalls im rechten Lager Stimmen zu fischen.