Verkehr

Baden-Württemberg schwächelt


Villingen-Schwenningen. Sehr schwach sieht das Musterland Baden-Württemberg nicht nur in Sachen Grün-Rote-Landesregierung allgemein aus, es hat auch mit großen infrastrukturellen Problemfeldern im Bereich des gesamten Verkehrswesens zu ringen. 

Für sogenannte „Kunst am öffentlichen Bau“, die meist eine Unkunst ist – für Kriegsspiele in aller Welt, die uns nichts angehen – für Wirtschafts- und Entwicklungshilfe rund um den Erdball – für die Finanzierung des immer mehr überhand nehmenden Asylunwesens – für Reparations- und sogenannte Wiedergutmachungsleistungen (I. und II. Weltkrieg) – für milliardenschwere Zahlungen an den Bürokratie-, Verordnungs- und Gesetzesflut-Moloch „EU“, wird „öffentliches Geld“, will heißen: Geld der Allgemeinheit, also das der Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler, in Hülle und Fülle für zweckfremde Maßnahmen zur Verfügung gestellt – sprich auf Nimmerwiedersehen zum Fenster hinausgeworfen.

Zeitgleich verrotten im Landesinnern unsere Straßen, Brücken, Schienen und Wasserwege, weil „angeblich“ kein Geld für die dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung steht – außer, und daher weht der Wind, man erweitert die Abzocke, beispielsweise bei der geplanten finanziellen und räumlichen Erweiterung der Lkw-Maut. Für alles Andere – siehe oben – stehen Finanzmittel scheinbar ohne Ende zur Verfügung. Sehr weltfrauisch auch die „Verkehrsexpertin“, Frau Landtagsabgeordnete Nicole Razavi (CDU): „Wirtschaft und Menschen in Baden-Württemberg sind auf eine gute Infrastruktur angewiesen.“ Ei der Daus, wer hätte das gedacht. Bescheidene Frage: Wie sieht es eigentlich mit unserer „Volksstruktur“ aus? Es scheint, daß es hier auch an allen Ecken und Enden bröselt.

An klugen Sprüchen „unserer“ vielgeschätzten Politikerkaste hat es, wie immer, keinen Mangel. „Nur wenn die Verkehrsinfrastruktur erhalten bleibt, können wir in Baden-Württemberg unseren Wohlstand sichern und erhalten“, tönt beispielsweise der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Martin Haller. Man muß sich fragen, was sie all die Jahre über diesbezüglich getan haben? NICHTS bis wenig! Unsere Bevölkerungsstruktur lassen sie auch seit Jahrzehnten sehenden Auges vor die Hunde gehen. Immer mehr Ausländer nagen am deutschen Volkskörper, hier wird auch nur fördernd zugeschaut. Jammern, wenn überhaupt, tun diese Politamateure erst dann, wenn es für einen echten Wandel viel zu spät ist.

 

Mit verkehrsstrukturellen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –