60 Jahre

 Landesverfassung Baden-Württemberg


Villingen-Schwenningen. Am 19. November 1953, Punkt 9 Uhr, trat die Verfassung des Landes Baden-Württemberg in Kraft. Wichtige Vorarbeiten zur Landesverfassung wurden in den verfassungsgebenden und beratenden Landesversammlungen in den bis dahin selbständigen Ländern Württemberg, Württemberg-Hohenzollern und Baden geleistet. Die Landesverfassung bestimmt seither, mehr oder weniger, die Spielregeln der baden-württembergischen Demokratie.

Bei aufmerksamem Studium der zwischenzeitlich 20 mal geänderten Landesverfassung dürften einem unter anderem folgende Sentenzen dann ins Auge fallen, wenn man dieses mit Blick auf eine eventuelle Befreiung von der ungefragt aufgezwungenen BRD-Abhängigkeit tut.

Nachstehend einige unkommentiert wiedergegebene Textauszüge als „Nachdenk-Denkanstöße“:

Fazit: So und noch besser könnte es in einem von dem Besatzerkonstrukt „BRD“ befreiten, tatsächlich funktionierenden Freistaat Baden-Württemberg für Volk und Heimat bestellt sein. Man mag es mir nachsehen, daß ich dementsprechend für die Freiheitsbestrebungen beispielsweise der Katalanen in Spanien, der Flamen in Belgien, der Iren, der Schotten, der Basken und natürlich der Südtiroler große Sympathie empfinde und dem baden-württembergischen Volk wünsche, diesbezüglich auch mit von der Partie sein zu können.

 
Mit freiheitlichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –