Alptraum

Familienvater brutal niedergeschlagen

 
Villingen-Schwenningen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Gemeint ist nicht die Tatsache, daß der „Schwarzwälder Bote“ jüngst in seiner Ausgabe für das Oberzentrum Villingen-Schwenningen auf mehr als einer halben Seite in der am meist gelesenen Samstagsausgabe über ein fast schon allbundesrepublikanisches Verbrechen berichtet. Daß man sich nach Einbruch der Dunkelheit in dieser tollen „BRD“ nicht mehr mit einem Gefühl der Sicherheit auf die Straße begeben kann, gehört zum Allgemeinwissen. Viele trauen sich nachts alleine überhaupt nicht mehr aus dem Haus oder wagen dieses nur noch in Begleitung. Klar ist auch, daß zu nächtlicher Zeit gewisse Gegenden grundsätzlich zu meiden sind, will man am anderen Tag noch im Vollbesitz seiner körperlichen Unversehrtheit einem geregelten Broterwerb nachgehen können. Um solche - derweil sehr banale - Allgemeinplätze geht es nur am Rande.

Was im Zusammenhang mit der Schwarzwälder-Berichterstattung über einen feigen nächtlichen Überfall in der Villinger-Innenstadt auf einen 38jährigen Familienvater der seine 16 Jahre junge Tochter vor handgreiflichen Zudringlichkeiten schützen wollte, doch sehr verwundert, ist, daß der „Schwabo“ sich über die flüchtigen Täter in politisch völlig unkorrekter Weise und entgegen jeglicher gutmenschlicher Richtlinien und einschlägigen Medienvorschriften hinwegsetzt und Folgendes über die vier Gewalttäter (sie schlugen auf den Vater auch noch ein, als dieser bereits auf dem Boden lag – „Tritte ins Gesicht und in die Bauchhöhle mußte der sich vor Schmerzen krümmende Familienvater über sich ergehen lassen“) wissen läßt, daß die „vier jungen Männer, zwischen 20 und 25 Jahr alt waren und türkisch sprachen.

Unentschuldbar! – Können aufgrund dieser leichtfertig wiedergegebenen Info doch Schlechtmenschen auf die abwegige Idee kommen, daß die Täter offensichtlich mal ausnahmsweise keine bösen Rechtsausleger sondern fremdländische Kulturbereicherer sind. Dem Mitglied der schreibenden Zunft, welches dieser Stilbruch (Gebot, über Fremde nur Gutes zu berichten) begangen hat, dürfte ein saftiger Rüffel seitens der Vorgesetzten sicher sein. Es wird sich, darauf darf man wetten, so einen Ausrutscher nicht mehr leisten, will es nicht ernsthafte Gefahr laufen, seine berufliche Stellung umgehend zu verlieren.

Übrigens: Wenn alle Deutschen, die im Laufe der schon seit viel zu vielen Jahren andauernden Überfremdung und Einheimischenentrechtung ein Mal oder mehrmals Kulturbereicherungsopfer wurden, sich endlich darauf besinnen würden, die einzig bekennende deutschfreundliche Partei zu wählen, hätten die Nationaldemokraten weit mehr als die berühmt-berüchtigten Fünf-Prozent zu verzeichnen. Sie wären in allen innerstaatlichen Parlamenten vertreten und könnten dort wirksam dafür eintreten, daß Sicherheit durch Recht und Ordnung in unserem Land verwirklicht wird.

Nur schimpfen, resignieren und/oder (feige) zu Hause bleiben, wenn es zur Sache, beispielsweise zur Wahl geht, ist bei Gott zu wenig und macht im Endeffekt alles nur noch viel schlimmer.

 

Mit Recht und ordentlichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –

PS: Die einzige Partei, gemeint ist die NPD, die sich vorbehaltlos für das Recht und die Unversehrtheit der Deutschen einsetzt, wollen die deutschfeindlichen BRD-Oberen verbieten. So weit ist es in diesem Staat Absurdistan inzwischen gekommen!