Grüne

Zu deutsch …

 
Villingen-Schwenningen. Am 25. Mai 2014 findet neben der sogenannten Europawahl im Musterländle auch die Kommunalwahl statt. Im Vorfeld melden sich schon mal die grünen Ministerpräsidentensteller zu Wort: Der Melonenpartei – außen grün-landesväterlich, innen knallrot-antideutsch – sind die baden-württembergischen Kommunalvertretungen schlicht weg zu deutsch, also mit zu vielen Original-Deutschen besetzt und das soll sich spätestens bei der anstehenden Kommunalwahl spürbar ändern, so der „integrationspolitische Sprecher“ der grünen Fraktion im Stuttgarter Landtag: „Es gibt eine Kluft zwischen der tatsächlichen Bevölkerung und der Wahlbevölkerung. Und der Migrantenanteil spiegelt sich oft nicht im Kommunalparlament wider“, meinte Lede Abal bedauernd in Stuttgart. Eine von Lede Abals Begründungen, wieso unsere Kreis- und Gemeinderäte weniger deutsch bestückt und dafür künftig zusehend migrantiert sein sollen: „Die Leute zahlen dieselben Steuern, dann sollen sie auch mitentscheiden, wo zum Beispiel in Infrastruktur investiert wird“. Von den vielen (schein-)arbeitslosen und mit ihrer reichlichen Kinderschar nebst dem ganzen sonstigen Familienclan (Motto: einer ist sozialversichtungspflichtig beschäftigt, die anderen zehn Migranten lassen es sich im sozialen deutschen Netz gut gehen) hierzulande und von der Stütze lebenden Migranten hat Herr Abal wohl noch nie was gehört. Und wie steht es mit den grenzenlos hereinströmenden Massen sogenannter Flüchtlinge? Sind wohl alles brave und somit auch mitbestimmen könnende „Steuerzahler“ – oder was?

Lob für den grünen Weltfremdling, der immer noch mehr Migranten ins politische Boot holen will, kommt nicht von der falschen Ecke: „Mehr Macht wäre eine weitere Wertschätzung unserer teils jahrzehntelangen Arbeit“, bekundete Herr Rechtsanwalt Rino Lervolino vom einflußreichen „Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen in Baden-Württemberg“ und SPD-Gemeinderatskandidat. Schon gemerkt: Die Rede ist von „mehr“ Macht – also noch mehr! Was sie jetzt schon an Macht haben, reicht ihnen längst nicht.

Im Klartext läuft das Spiel darauf hinaus, daß wir Einheimischen immer weniger Rechte, also auch zusehends weniger Mitbestimmungs- und Mitsprachemöglichkeiten im eigenen Land haben werden, dafür aber die Tag für Tag mehr werdenden Fremden ergo stets mehr Macht an sich reißen können. Das Ende vom Lied, wenn sich nicht schlagartig das Wahlverhalten der Noch-Deutschen ändert: Wir werden zu recht- und mittellosen (eventuell) Geduldeten im eigenen Heimatland. Wie blöd muß man sein um das zu wollen?

Preisfrage: Stimmt es, daß dann, wenn dieser tolle Überfremdungsstaat „BRD“ einem Türken einen deutschen „Personal“-Ausweis in die Hand drückt, wir dann einen Türken, sprich Ausländer, weniger im Land haben und folglich dann, wenn alle hier lebenden „Migranten“ ein „Deutsch-Papier“ bekommen, wir somit überhaupt kein Ausländer- und/oder Migrantenproblem mehr im Ländle haben, weil ja dann flugs alle BRD-Insassen nunmehr deutsches Personal der „BRD-Firma“ wären?

Mit fragenden Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –

Nachkommentar: In unserer baden-württembergischen Landesverfassung ist vom „Volk von Baden-Württemberg“ die Rede (Art. 2). Welches „Volk“ die Verfassungseltern damals (November 1953) wohl meinten?