Gefahr im Verzug

Rechts wählen tut weh!

 
Villingen-Schwenningen. Wer bei den am 25. Mai 2014 anstehenden Wahlen zum „Europaparlament“ und den Kommunalwahlen nicht rechts wählt, obwohl es zu tun ein Leichtes wäre, läuft Gefahr, ein politisches Schadensereignis schuldhaft zu verursachen. Wie das?

Ganz einfach: Wenn man „rechts“, also Protest gegen die Herrschenden, wählen kann, es aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht tut, werden „die Oberen“ in ihrer Scheinmeinung bestärkt, daß die ganze Mißpolitik, die sie tagein, tagaus fabrizieren, offensichtlich auf breite Zustimmung beim Wählervolk trifft, ansonsten dieses ja anders, sprich rechts, also deutsch, gewählt hätte. Und wieso ausgerechnet „rechts“, sprich „deutsch“ sie so stört, ist auch klar: Unter sich mögen sich all die vielen nichtrechten Gutmenschen, ganz toll. Sie verstehen sich bestens. Sie tun sich auch keineswegs ernsthaft weh. Wenn sie sich gegenseitig nicht ach so gerne gern hätten, könnten diese selbsternannten „Demokraten“ ja auch nicht beliebig oft wechselnd mal mit dem einen, dann wiederum mit dem anderen und oftmals auch zu dritt, wie es eben gerade so kommt und man bei Laune ist, in`s jeweilige Polit-Koalitionslotterbett steigen. Sie sind einfach beliebig. In jeder Hinsicht!

Einige allerdings verweigern sich, der Polit-Hurerei. Richtige Spielverderber. Jene mögen die Liebdemokraten alle nicht. Kommen sie doch – igittigitt - von „rechts“ und das paßt nun überhaupt nicht ins antideutsche Gutmenschentumgetue. Also müssen die unliebsamen Störenfriede, wenn es irgendwie nur geht, mundtot gemacht und allseits in ein möglichst schlechtes Licht gestellt werden. Am Besten, man verbietet die lästigen Konkurrenten ganz einfach und hält sie sich so vom Leibe. So hätten sie es gerne, die braven Gutmenschdemokraten. Das ist, aus deren Scheuklappenblickwinkelposition aus gesehen – auch einleuchtend und nachvollziehbar. Für sie lästig dabei ist nur, daß es (noch) unabhängige Gerichte gibt und da muß man eben verdammt vorsichtig sein, will man sich nicht neuerlich eine juristische Nase holen. Nun denn, man wird sehen…

Am 25. Mai jedenfalls kann man die von rechts kommenden unliebsamen Widersacher wählen, was man als Deutsche(r) auch gefälligst tun sollte. Die anderen werden ansonsten nur noch unverschämter, nehmen uns echte Deutsche noch mehr aus, verkaufen weiterhin unsere Heimat, entrechten und überfremden unser Volk ohne Ende und mit wachsender Begeisterung – und meinen in ihrem Wahn, noch was Gutes zu tun, weil sie ja immer wieder treu und brav gewählt werden. Dagegen gilt es allerdings, auch mit Blick auf unsere Nachkommen, sich ganz energisch zu widersetzen. Noch können wir es und noch sind wir nicht in der absoluten Minderheit. Man muß es den Nicht- und Antideutschen nur so richtig zeigen. Machen wir den Wahltag zum Zahltag. Die Quittung ist überfällig!

 
Wach werden, aufstehen und wählen gehen ist angesagt!

Liegen bleiben können und dürfen die Volksverräter!

Mit volkstreuen Wählergrüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –

PS: Einen größeren Gefallen, wie den, nicht zur Wahl zu gehen, kann man den antideutschen Gutmenschen überhaupt nicht tun… dann wählen ja nur noch ihre Anhänger. Der Nichtwähler wählt also indirekt die politischen Gegner unseres Volkes. Darüber sollte man mal gründlich nachdenken!