Baden-Württemberg

Nachhaltigkeitstage 2014

Villingen-Schwenningen. Da die letzten „Nachhaltigkeitstage“ im grün-roten „BaWü“ angeblich so erfolgreich gewesen sein sollen, werden sie auch in diesem Jahr (11. und 12. Juli) erneut landesweit veranstaltet. Mehrere hundert Aktionen und Veranstaltungen sollen „Nachhaltigkeit“ für die Bürgerinnen und, wer hätte das gedacht (?), auch die Bürger sicht- und erlebbar machen.

Was da abgeht, liegt bei der Kretschmann-Schmid-Öney-Truppe auf der Hand: Integrations-, Migrations- und Multi-Kulti-Nachhaltigkeit, soweit das Auge schaut und des Steuerzahlers Geldbeutel reicht. So unterstützt beispielsweise das „Integrationsministerium“ die Kommunen beim Aufbau nachhaltiger Strukturen, wie etwa „Integrationsnetzwerke“. Erklärtes Ziel, so MP Kretschmann, ist es auch, „so viel CO2 wie möglich einzusparen“. Wirkt besonders überzeugend, wenn ausgerechnet jene, die immer noch mehr Ausländer in das eh schon übervölkerte Baden-Württemberg pumpen, sich für eine CO2-Reduzierung aussprechen. Das ist dem Handeln jenes Brandstifters gleichzusetzen, der nach erfolgter Tat am lautesten die Feuerwehr herbeiruft. Aber was soll`s – solange weite Bevölkerungsteile begeistert mitspielen und sich in ihrer Nützlichen-Idioten-Rolle auch noch gut vorkommen.

Die beiden baden-württembergischen Regierungsparteien, Grüne und SPD, wollen den politischen Modebegriff „Nachhaltigkeit“ zu einem „Markenzeichen für Baden-Württemberg“ machen. Werden sie wohl auch schaffen, solange jedenfalls, wie die lendenweiche CDU-FDP-Opposition dem nicht nur nichts entgegensetzt, sondern dabei auch noch eifrig mitmischt. So wird beispielsweise kein ernsthafter Widerstand dagegen geleistet, daß die Regierung die deutschfeindliche „Integrationsarbeit“ in unseren Kommunen mit jährlich mehreren Millionen Teuros, die man den Gebühren-, Abgaben- und Steuerzahlern aus der Tasche gezogen hat, bezuschußt. Im laufenden Jahr sind es alleine 3,6 Millionen. Das ist die offizielle Zahl. Die Dunkelziffer aus schwarzen Kanälen und Nebenfinanzierungen kommt noch hinzu.

So ist ein Schwerpunkt der „Integrationsarbeit“ – man beachte den Begriff „Arbeit“ – die „Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung“. Politisch Fortgeschrittene und Nicht-Umerzogene wissen, was das zu bedeuten hat: Eine weitere Entrechtung der Einheimischen zugunsten der immer mehr werdenden Fremden. Ebenso eine erschreckend voranschreitende Überfremdung unseres Volkes. Und das, darauf kann man (leider) Brief und Siegel geben, ist mit (volks-)tödlicher Sicherheit: „Nachhaltig“!

Aus der Regierungspropagandakiste: „Baden-Württemberg ist ein weltoffenes Land, Diskriminierung und Ausgrenzung dürfen nicht toleriert werden. Bei der Antidiskriminierungsarbeit sind Aufklärung und Sensibilisierung zentral, insbesondere Prävention an Schulen kann nachhaltig wirken.“ Wer es nicht glaubt, möge sich gelegentlich mit Streifenpolizisten unterhalten, die Tag für Tag ihren Kopf für diese Schwachsinnspolitik hinhalten müssen. Gerne dürfen auch diejenigen mehr und mehr werdenden Deutschen, welche die Multi-Kulti-Integrationspolitik mit oftmals schmerzlicher Nachhaltigkeit am eigenen Körper verspürt haben, nach ihren diesbezüglichen Erfahrungswerten befragt werden.

Fazit:  

Multi-Kulti-Nachhaltigkeit – Nein danke!

Mit nachhaltigen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat