Welt- und seuchenoffen:

Nur keine Panik …

Villingen-Schwenningen. … uns durch und durch tolerant, grenzenlos verantwortungslos eingeübte BR-Deutschland-Wohlstandsgutmenschen wird doch wohl so etwas harmloses wie die Tag für Tag mehr um sich greifende und außer Kontrolle geratene Ebola-Todesseuche nichts lebensgefährlich Böses antun wollen. Darum kümmern sich schon unsere treusorgenden Einwanderungsfetischismus-Politiker. So steuert der bundesrepublikanische CDU-Gesundheitsminister Hermann Gröhe voll den absolut coolen Beschwichtigungskurs: „Es ist äußerst unwahrscheinlich, daß der Erreger nach Deutschland eingeschleppt werden kann.“ Na also … der muß es ja wissen und Blüms-Renten sind schließlich auch sicher!

Wer so naiv ist, zu glauben, daß eine sich im Großraum Westafrika (z.B. Liberia, Guinea, Sierra Leone) rasant ausbreitende Todesseuche bei dem hierzulande herrschenden nahezu kontrollfreien internationalen Menschentransfer nicht auch den Weg über die grüne Grenze zu uns finden würde, der zieht auch Hosen mit der Beißzange an. 

Die Ebola-Todesrate liegt aktuell irgendwo in der höchst gefährlichen Zone zwischen 60 und 90 Prozent. Die Inkubationszeit beträgt nach derzeitigem Kenntnisstand bis zu drei Wochen. Die Gefahr, mit dem Todesvirus infiziert zu werden besteht im Bereich des Austausches und/oder Berührens von Körperflüßigkeiten wie beispielsweise Blut, Schweiß oder Speichel. So gesehen kann ein weltoffen-toleranter „Negerkuß“ durchaus sehr schnell zu einem todsicheren Abschiedskuß mutieren.

Es bleibt zu befürchten, daß unsere Weltoffenen in ihrem Toleranzwahn die berechtigten Sicherheitsbedürfnisse - auch des baden-württembergischen - Volkes in sträflicher Weise vernachlässigen. Wem alles Fremde mehr Wert ist, als das Eigene, dem darf dieses getrost unterstellt werden. Und hier unterscheiden sich die ach so demokratischen Blockparteiler in keiner Weise voneinander. Sie sind sich parteiübergreifend darin einig, daß wir Einheimischen auch weiterhin – mit welchen Negativfolgen auch immer – zu überfremden sind.

Fazit:  

Nicht bagatellisieren und verharmlosen sondern verantwortungsbewußtes Handeln

ist angesagt. Hierzu bedarf es Menschen, die ein Herz für Volk und Heimat haben!

Mit nicht unbesorgten Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat