CDU-Flintenkanzlerin

 Merkel droht …

Villingen-Schwenningen. Angela Dorothea Merkel, uns Bundeskanzler-Mutti und Helmut Kohls „Mädchen“, ihres Zeichens langjährige Parteivorsitzende der Christendemokratenunion wirft sich dem US-Präsidenten und Friedensnobelpreis-Kriegstreiber Barack Obama immer offenkundiger an den Hals. In ihrer einfaltsarmen Alternativlosigkeit droht sie zeitgleich, quasi als Obamas-Flintenkanzlerin, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Sachen Ukraine mit weiteren Verschärfungen und einer Ausweitung der sogenannten „Sanktionen“ gegen Rußland und das russische Volk. Merkel fordert Putin einerseits dazu auf, in der Ostukraine „Stabilisierungsmaßnahmen“ zu tätigen und andererseits wird verlangt, daß er sich aus dem Ukraine-Konflikt bitteschön völlig heraushalten möge. Das ist verworrene Merkelismusbundespolitik in Reinkultur!

Man könnte meinen, wollte man den gleichgeschalteten US-BRD-Medien glauben schenken, die von korrupten Politkriminellen bestimmte Ukraine wäre ein Mitgliedsstaat der Europäischen Union (EU) oder gar der Nordatlantischen Verteidigungsorganisation (NATO). Dem ist jedoch nicht so! Ergo gehen „unsere“ Bundeskanzlerin nebst ihre bundesrepublikanischen Regierungskonsorten zunächst mal weder die Ukraine im Allgemeinen noch die Ostukraine im Speziellen primär etwas an, noch ist man berufen, dem russischen Präsidenten gegenüber ukrainebezüglich Warnungen und Drohungen auszusprechen.

Die tapferen bundesrepublikanischen Politkomiker sollten sich, so sie es denn könnten, viel mehr darum kümmern, daß sich das ganze Deutsche Volk in demokratischer Selbstbestimmung endlich eine Verfassung geben kann, die in freier Entscheidung von ihm beschlossen wurde und in diesem Zusammenhang auch den längst fälligen und nach allen Seiten gerecht verhandelten Friedensvertrag zugestanden bekommt.

Wenn die US-BRDler weiterhin an der Kriegslunte zündeln, muß man ihnen den Zugang zum Feuerzeug verwehren und sie bei anstehenden Wahlen unter die kalte Dusche stellen, damit sie gefahrlos polit-entsorgt sind.

Fazit:  

Ein unabhängiges, vereinigtes Deutschland hätte selbstverständlich auch das souveräne Recht, keinem Militärbündnis anzugehören. Auch das Völkerrecht kennt den Begriff der „wohlwollenden“ Neutralität. Wenn die BRD-Oberen daran nicht interessiert sind, sollte sich zumindest das Volk von Baden-Württemberg (Artikel 2, Landesverfassung) darüber bewußt werden, daß Deutschland  mehr und höherwertiger ist, als dieses „US-BRD-Besatzerkonstrukt“.

Mit wohlwollenden Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat