Vision:

Freiheit anstatt Abhängigkeit!

Villingen-Schwenningen. Das Referendum in Schottland zur Frage einer weiteren Zugehörigkeit zu Großbritannien oder die Erlangung einer völkerrechtskonformen Unabhängigkeit ging zu Gunsten der Abhängigkeitsbefürworter aus. Die Verfechter der Eigenständigkeit und somit Freiheit Schottlands unterlagen mit rund 45 Prozent. Das ist allerdings keine absolute Niederlage, weil den Schotten seitens der englischen Westminster-Politik noch kurz vor dem Abstimmungstag sehr weitgehende Autonomierechte für den Fall eines weiteren Verbleibens unter dem Dach der königlichen Krone zugesichert wurden. Die Enttäuschung – hauptsächlich bei den freiheitsliebenden jungen Schotten – saß und sitzt dennoch tief.

Bereits am 9. November 2014 steht in Katalonien das nächste europäische Unabhängigkeitsreferendum an. Die Katalanen werden dieses auf jeden Fall durchziehen – auch dann, wenn Spaniens Ministerpräsident meint, dieses wider bestehendem Völkerrecht, als illegal ansehen zu müssen. Letztendlich wird eben das jeweils betroffene Volk bestimmen und als Souverän in demokratischer Wahl entscheiden was Sache ist und welche Wege in eine friedliche Zukunft zu gehen sind.

Im Baskenland, auf Korsika, in Südtirol, in Flandern und dem norditalienischen Bereich der sich Padanien nennt sowie anderswo regen sich ebenfalls völkische Freiheitsbewegungen. Aber auch bei uns in Baden-Württemberg scheint die Meinung derer an Gewicht zu gewinnen, die sich darüber ernsthaft Gedanken machen, ob es weiterhin Sinn macht, als mehr oder weniger rechtloser bundesrepublikanischer „Gliedstaat“ widerstandslos der antideutschen BRD-Politik von Amerikas Gnaden als rückgratloser Hauptfinanzier unterworfen zu bleiben oder den Weg der Freiheit zu wählen.

So lange Baden-Württemberg mit dafür sorgt, daß die politkranke BRD sich weiterhin in kriecherischer Unterwürfigkeit am Rockschoß der blutverschmierten Obama-USA zum Nachteil und Totalausverkauf deutscher Interessen festklammert, sich unentwegt bevormunden läßt und williger EU-Zahlmeister ist, braucht man sich über eine weitere Entdeutschung und Überausländerisierung nicht zu wundern sondern müssen wir uns vielmehr der politisch und moralisch sträflichen Mittäterschaft daran bewußt sein.

Fazit:

Die Vision, eines mit gutem Beispiel vorangehenden, künftig von der volksschädlichen US-BRD-Fremdbestimmung befreiten, unabhängigen deutschen Freistaates Baden-Württemberg innerhalb einer neutralen, souveränen und freiheitlich-demokratischen deutschen Eidgenossenschaft/Union oder – wenn man so will – eines deutschen Reiches/Bundes, ist es allemal wert, gründlichst durchdacht zu werden.

Mit freiheitlichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat

PS: Schon mal Artikel 2 (2) der Verfassung des Landes Baden-Württemberg (21. November 1953) zu Gemüte geführt? Er lautet wie folgt: Das Volk von Baden-Württemberg bekennt sich darüber hinaus zu dem unveräußerlichen Menschenrecht auf Heimat. Unsere Heimat, die uns durch die leidvolle USA-BRD-Politik zusehends genommen wird.