Jetzt geht`s los

Auch im Südwesten

 
Villingen-Schwenningen. „Friedliche Demonstrationen“ ausländischer Kulturbereicherer münden jetzt auch im grün-roten Südwesten immer öfters in gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Kurden und Salafisten wegen des IS-Terrors in Syrien, im Irak und anderswo. Der baden-württembergische Landes- und Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, Herr Gökay Sofuoglu, gab jüngst in der Ländleshauptstadt Stuttgart zu verstehen, daß nunmehr auch in Baden-Württemberg nichts mehr auszuschließen sei, also selbst hierzulande mit allem gerechnet werden müsse.

Molotow-Cocktails, Macheten,  Eisenstangen und andere demokratische Argumentationshilfen gehören dabei zur kommunikativen Grundausstattung. „Unsere“, inzwischen dank der vielen fortschrittlichen Toleranz-Politiker in Regierung und sogenannter Opposition in weiten Bereichen, zur Multi-Kulti-Police verkommene Landespolizei darf sich schon mal auf bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen gefaßt machen und einsatzmäßig entsprechend vorbereiten. Mit Flaschen- und Steinwürfen bei Kurden-Demos etc. durften die Sicherheitskräfte bereits in gehörigen Ausmaßen leid- und schmerzvolle Bekanntschaften machen. Aber getrost, es wird sich schon wieder legen, hat doch ihr oberster Dienstherr, der verehrte Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD), an die lieben aus- und inländischen demokratischen Aktivisten dahingehend appelliert, ihre Solidarität mit den in der Heimat ausharrenden Landsleuten „friedlich zum Ausdruck bringen“ zu wollen. Wenn das mal nicht hilft…

Beim Anblick der zu Tausenden aufmarschierenden friedensgeschwängerten Damen und Herren Demonstranten muß man sich bei etlichen schon die Frage stellen, wieso sie eigentlich hier in bundes-republikanischen Gefilden nicht selten randalierend auf die Straßen gehen um für oder gegen Begebenheiten zu demonstrieren, die sich im fernen Heimatland abspielen und nicht heimwärts reisen, um ihrem Land und Volk direkt vor Ort zu helfen. Ausreichend jung und kräftig sind sehr, sehr viele, wie man unschwer sehen kann – so daß sie sich im jeweiligen Heimatland entsprechend zweckdienlich einbringen könnten. Dadurch, daß sie gewaltbereit und grölend durch unsere Kommunen ziehen, ist ihrem Volk und Land doch überhaupt nicht geholfen. Ganz im Gegenteil!

Fazit:

Als nationale Demokraten bereits vor Jahrzehnten, also noch weitaus zur rechten Zeit, davor gewarnt haben, daß diese völlig verfehlte bundesrepublikanische Ausländerinvasionspolitik im Endeffekt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen werde, hat man sie ausgelacht und einer primitiven Ausländerhetze bezichtigt. Inzwischen vergeht den Gutblödmenschen das Lachen von Tag zu Tag mehr. Wer nicht hören will – muß eben fühlen.

Mit nicht unbesorgten Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat