Zahlencheck . . .

Selbstbetrug

Villingen-Schwenningen. Am Montag, dem 12. Januar 2015 fand die erste öffentliche Versammlung patriotischer Europäer, die sich gegen die weiterhin fortschreitende Islamisierung des Abendlandes wenden, in Villingen-Schwenningen statt. Dem SPD-Oberbürgermeister Rupert Kubon und Genossen paßte das natürlich überhaupt nicht in den Kram. Äußerst peinlich, daß so etwas Unanständiges ausgerechnet in dem von ihnen so gerne als „Baden-Württemberg-Stadt“ titulierten Oberzentrum „VS“ geschehen mußte. 

Da man rechtlich keine Möglichkeiten fand, das Patriotentreffen zu unterbinden, was man liebend gerne getan hätte, wurden nun sowohl die hausinternen wie auch die medialen Werbetrommeln für eine weltoffen-tolerante Gegendemo kräftigst gerührt. Neben dem „Obermeister“ von rund 82.000 Einwohnern und oberstem Dienstherrn von ca. 1.000 abhängig Beschäftigten, warfen sich hierfür noch nachstehende Tolerantler ins Zeug, wobei die Auflistung längst nicht abschließend ist: Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, Kooperationsbeirat der Muslime, Israelitische Gemeinden, Muslimische Religionsgemeinschaften, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB-Bezirk Südbaden), CDU, Junge Union, Freie Wähler, SPD, Jungsozialisten, Grüne, FDP, Linke, Linksjugend solid VS, Pro Asyl, Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz, Refugio VS, Aktion Abrahams Töchter, Vereine pro Stolpersteine VS, Caritasverband, Aktionsbündnis Jugend und Kulturzentrum usw. Das sind zusammengenommen über 20 Institutionen, wobei die hilfswilligen Medien und deren Werben fürs vermeintlich Gute gänzlich unberücksichtigt bleiben!

Zusammentrommeln ließen sich dann laut Polizei- und Medienangaben so zwischen 800 bis 1.000 Antipatrioten. Diese Unmenge von friedliebenden Bravmenschen wurde seitens der jeweilig zuständigen Zahlenjongleure und der selbstverständlich nicht gleichgeschalteten und nur der Wahrheit verpflichteten Presse ausnahmslos selbstbetrugsgleich hochgejubelt – ohne Ende!

Schmankerl-Medienauslese: „Annähernd 1000 Menschen setzten ein starkes Zeichen für Frieden und Toleranz“. „Die Organisatoren waren überwältigt und bewegt von dieser Solidarität.“ „Ich finde es ganz toll, daß so viele Leute in die Stadt gekommen sind und damit bekunden, daß sie eine bunte und vielfältige Stadt wollen“, rief der Oberbürgermeister unter riesigem Beifall ins Publikum.“

Zahlencheck: Die Friedensbewegt-Tolerant-Weltoffenen brachten es – sehr großzügig gerechnet – pro Klüngel gerade mal auf knapp 40 bunte Personen, während es beim ersten öffentlichen Patriotenauftritt laut Polizei immerhin rund 100 Teilnehmer waren.

Mit patriotischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat