Asyl-Betrügerei

Katze aus dem Sack!

Villingen-Schwenningen/Pristina. Baden-Württemberg ist ein teilsouveräner Gliedstaat der „BRD“ mit rund 11 Millionen Einwohnern bei einer Bevölkerungsdichte von ca. 300 Menschen pro Quadratkilometer. In der unabhängigen Republik Kosovo mit einer parlamentarisch-demokratischen Regierungsform sind dieses  nur ungefähr 155 Personen bei einer geschätzten Einwohnerzahl von 1,8 Millionen. Seit Jahresbeginn 2015 sind ca. 20.000 Kosovo-„Flüchtlinge“ in die Bundesrepublik Deutschland eingeflohen. Meistenteils per Bus, Taxi oder Flugzeug. Das grün-rot bestimmte Musterflüchtlingsaufnahmeländle Baden-Württemberg ist davon mit am stärksten betroffen und hat deshalb auch den Ländleseuropaminister Peter Friedrich (SPD) mit seiner Kabinettsfreundin, der Staatsministerin Silke Krebs (Grüne), gen Kosovo reisen lassen um sich ein Lagebild direkt vor Ort machen zu können. Noch während des Erkundungstermins ließ der Herr Europaminister unter Zustimmung der Frau Staatsministerin in der Kosovo-Hauptstadt Pristina die Katze aus dem Sack: „Ich habe nicht den Eindruck, daß es hier politische Verfolgung gibt. Schon gar nicht wird die Mehrheit der Kosovo-Albaner diskriminiert, die zurzeit in großer Zahl in Deutschland Asylanträge stellen.“  

Ergänzend wird vermerkt, daß diesbezüglich von 1.000 sogenannten „Flüchtlingen“, die einen Asylantrag stellen, gerade mal ein einziger Anerkennung findet – und das bei der hierzulande vorherrschenden höchst großzügig-liberal-freiheitlich-weltoffen-gutmenschlich-tolerant-einfältigen Gesinnungsduselei!

Merksatz: Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen (das sind in diesem Fall wir Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler) dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält,“ erfüllt gemäß § 263 Strafgesetzbuch den Straftatbestand des Betruges und ist somit ein klassischer Betrüger!

Fazit:

Betrüger haben hierzulande nichts, aber auch ganz und gar nichts, zu suchen! Sie sind schon an den Grenzen – wirksame Kontrollen sind angesagt (!) - abzuweisen!

Pfarrer, Gewerkschaftsbonzen, Minister, Landräte, Bürgermeister und sonstige Polit-Akteure sollten es sich sehr genau überlegen, ob sie sich mit ihren übertriebenen moralintriefenden „Flüchtlings“(Staats-)-Empfängen (Stichwort: „Willkommenskultur!“) nicht – zumindest moralisch – der psychischen Betrugsbeihilfe und/oder Komplizenschaft schuldig machen!

Mit rechtsstaatlichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat