„Heimattage“

Heimatverräter und Volksverscherbler!

Villingen-Schwenningen/Bruchsal. In der Großen Kreisstadt Bruchsal werden in diesem Jahr die Heimattage Baden-Württemberg stattfinden. Hierzu wurde ein umfangreiches Programm erarbeitet und der Ministerin im baden-württembergischen Staatsministerium, Frau Silke Krebs (Grüne), die generelle Zuständigkeit übertragen.

Frau Ministerin danach gefragt, ob sich das Profil der Heimattage unter Grün-Rot verändert: „Wir haben die Heimattage nicht neu erfunden, sondern unter unserer Regierung eine Entwicklung, die schon da war, fortgeführt“. Und weiter: „Das finde ich das Spannende: Ein Heimatgefühl und das Gefühl der Verbundenheit mit einer Region auch auf diejenigen zu übertragen, die dazugekommen sind.“ Was für ein seichtes Geschwätz! In Wirklichkeit sieht es doch so aus, daß die rot-grünen Heimatzerstörer und Volksverscherbler uns Einheimischen zusehends das Recht auf Erhalt und Schutz unserer Heimat nehmen und diese verwahrlosen lassen. Man schaue sich nur mal um, wie es in unseren Kommunen aussieht, welche Sprachen gesprochen werden, welche Schriftzeichen zu lesen sind, wie dreckig und verkommen es oftmals aussieht, wer – besonders bei Nacht – das Straßenbild beherrscht und und und. Wer das Glück hat, sich noch ländlicher Heimatidylle erfreuen zu können, der soll sich bitteschön mal in den nächst größeren Kommunen umsehen, dann weiß er, was für Schindluder mit unserer Heimat getrieben wird und was in absehbarer Zeit leider auch auf ihn und seine Kinder zukommen wird.

Im Artikel 2 der Verfassung des Landes Baden-Württemberg ist vom „Menschenrecht auf die Heimat“ und im Artikel 12 davon die Rede, daß die Jugend „in der Liebe zu Volk und Heimat“ zur erziehen ist. Man schaue sich mal in „unseren“ Multi-Kulti-Schulen um und die grün-roten „Erzieher“ an, dann weiß man, was gespielt wird. Von wegen „Recht auf Heimat“ – jeden Tag wird unsere Heimat ein Stück mehr verfremdet und ihrer Eigenart und Schönheit beraubt. In diesem Zusammenhang ist dann von Kretschmann-Parteifreundin Silke Krebs zu erfahren, daß es „in der Tat eine aktuelle Herausforderung“ sei, „wie man Menschen mit Migrationshintergrund“ mit in das Heimattaggeschehen einbezieht. Das erinnert an das Brandstifterinnengeschrei nach der Feuerwehr. Wenn sich wählermäßig nichts Wesentliches ändert, wird es demnächst eine „aktuelle Herausforderung“ sein, wie man dann, wenn die Heimattage abgeschafft und durch „Multi-Kulti-Tage“ ersetzt sind, diejenigen Restheimischen deren Heimat man Stück für Stück zerstört hat, noch irgendwo und irgendwie mit einbezieht – falls man die überhaupt noch wahrnimmt.

Fazit:

Auch wir haben ein völkerrechtlich verbrieftes Recht auf unsere Heimat, deren Erhalt und Schutz, sowie das damit verbundene Selbstbestimmungsrecht. Wer darauf verzichtet oder dagegen wirkt, betreibt Heimatverrat! Wer Heimatverräter wählt, macht sich (zumindest) der Beihilfe mit schuldig!

Mit heimatlichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat