Kotz-Kubon

 „Ich schwöre, …“

 Villingen-Schwenningen. … daß ich mein Amt nach bestem Wissen und Können führen, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung und das Recht achten und verteidigen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“ So der auch vom Baden-Württemberg-Stadt-Villingen-Schwenningen-Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon (Landesbeamter auf Zeit) zu leistende Diensteid.

Wie Genosse Kubon seinen Eid dann in der Praxis handhabt, ist ein Lehrbeispiel für umgesetzte Meineidigkeit pur: Patrioten, die sich im Rahmen der rechtsstaatlich-demokratischen Möglichkeiten gegen die fortschreitende Islamisierung des Abendlandes sorgen, findet das SPD-Stadtoberhaupt schlechterdings und im Wiederholungsfalle in aller Öffentlichkeit schlichtweg „zum Kotzen“.

Patriotische Kundgebungen will der Chef der Ortspolizeibehörde, immer wieder auf ein Neues verbieten. Auch dann, wenn ihm bewußt ist, daß er vor Gericht mit seinem rechtswidrigen Verhalten unterliegt. Gerichtsentscheidungen scheinen den Sozialdemokraten einen feuchten Kehricht zu interessieren. Amtseid hin, Amtseid her! Kubonscher-O-Ton: „Im schlimmsten Fall werde ich das jedes Mal verbieten, auch wenn das Verbot jedes Mal die gleiche Konsequenz habe.“ Gemeint ist ein Entscheid des Verwaltungsgerichts Freiburg vom 17. April 2015 gegen eine Verbotsverfügung des SPD-Despoten in Sachen Kundgebung der SBH-Gida, wobei „SBH“ für Schwarzwald-Baar-Heuberg und „Gida“ für „Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ steht.

Gerechtigkeit gegen jedermann üben, oder auch nicht. Was juckt das schon einen Sozi-Oberbürgermeister. Und daß er seine Bediensteten zu rechtswidrigem Tun anstachelt und dabei noch Steuergelder rechtswidrig verschleudert, was soll`s! Eine Abnicker-Gemeinderatsmehrheit weiß er (noch) hinter sich. Was will/braucht er mehr!?

Eines allerdings sollte sich der akademisierte „Historiker“ merken: Die Bevölkerung und dabei insbesondere die Jugend, hat ein sehr ausgeprägtes Unterscheidungsbewußtsein zwischen Recht und Unrecht. Notorische Rechtsbrecher an der Stadtspitze mag man nicht. Kubon hat die sogenannte rote Linie durch sein wiederholtes Unrechtsbekenntnis mehr als überschritten. Wenn sich bei weiterem rechtswidrigem OB-Verhalten die Rücktrittsforderungen in „seiner“ Stadt mehren und lauter werden, dann mit allem Recht!

Fazit:

Manchmal kann man gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte!


Mit erbrecherischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat