Abgrenzeritis

Rechtsphobie

Villingen-Schwenningen. Was machen doch nicht wenige Zeitgenossen für Polit-Verrenkungen, um ja nicht als politisch rechts stehend „geoutet“ zu werden. Die Furchtpalette ist umfassend. Vom Verleugnen der eigenen Abstammung bis zur Ablegung des heimischen Dialektes, des sich mainstreammäßig korrekten Kleidens bis zum Hören entsprechender Musiken, des neudeutsch-sprech Palaverns bis zum Angewöhnen zeitgeistgemäßer Nahrungsaufnahme. Mein Gott! – Wie kann man bloß so blöd sein!?

Wenn man als „rechts“ stehend gilt, weil man seine Heimat, sein Volk und seine Familie liebt, dann ist man eben rechts. Was soll`s! Wenn man als „en rechte Kerle“ gilt, ist das doch allemal mehr Wert, denn man gälte als „en linke Lumpehund“. Wenn man sein Recht haben will, geht man in aller Regel ja auch zum Rechtsanwalt und nicht zum Linksanwalt. Wenn im Straßenverkehr rechts vor links gilt, dann mag das durchaus auch im Bereich der Politik seine Richtigkeit haben. Wer sein eigenes Volk liebt und andere Völker achtet, handelt patriotisch. Patrioten werden im amihörigen BRD-Kult als rechts Stehende gehandelt. Nun denn, wenn das schon alles ist, dann kann man sich doch getrost als „Rechter“ titulieren lassen. Davor braucht man keine pathologische Angst zu haben und dafür hat man sich auch nicht zu schämen. Ganz im Gegenteil – man kann und sollte vielmehr stolz darauf sein!

Nicht umerzogene Völker erwarten von ihren jeweiligen Politikern zu Recht, daß sich diese erstrangig für die berechtigten Interessenslagen des eigenen Volkes einsetzen – nur bei uns soll dies andersherum sein. Es ist weltweit einmalig, daß man desto mehr gelobt wird, je rücksichtsloser man die Sorgen und Nöte des eigenen Volkes vernachlässigt. Rechte denken und handeln entsprechend richtig, sprich normal. In diesem Zusammenhang fällt mir der Kalauer mit der Frage ein, was denn das Dreibuchstabenkürzel „NPD“ bedeuten solle? Woraufhin die passende Antwort lautet: „NORMALES POLITISCHES DENKEN“.

Schlußbemerkung:

Es gilt, sich von der Rechtsphobie zu heilen. Die erbärmliche Abgrenzeritis in Richtung rechts ist absolut unsinnig und dient doch nur den deutschfeindlichen Linksdemagogen. Rechte stehen in fester Solidarität zum eigenen Volk. Rechte setzen sich für Recht und Ordnung ein. Rechte stehen mit Sach- und Fachkompetenz zur ihrem Volk. Rechte üben zu Recht Islamkritik und wenden sich ebenso mit Recht gegen die volkszersetzende BRD-Einwanderungs- und –Asylpolitik. Rechte üben sich nicht in feiger rumeiernder Bücklingshaltung gegenüber dem BRD-Polit-Lügenpressen-Mainstream.

Mit rechten Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat