Polizei:

„Volksgruppen“

Villingen-Schwenningen. Ellwangen. Überall. Unter der Überschrift: „Auseinandersetzung zwischen Volksgruppen in der Landeserstaufnahmestelle“, ist im „Presseportal“ des Polizeipräsidiums Aalen zu erfahren, daß es in der Flüchtlings-Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Ellwangen (Ostalbkreis) am Donnerstagabend zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Kulturbereicherern aus Nordafrika und Syrien kam. Ferner wird mitgeteilt, daß neben der hauseigenen „Security“ rund 30 Polizeibeamte „aus dem Bereich des Polizeipräsidiums Aalen“ erforderlich waren, um die tatenfreudigen Volksgruppen trennen zu können. Allerdings mußte ein gewisses Polizeiaufgebot den ganzen Rest der Nacht über in der „LEA“ verbringen, um die „dortigen Aktivitäten“ zu überwachen.

Ellwangen ist diesbezüglich nicht zum ersten Mal in die Schlagzeilen der Gutmensch-Medien-Wahrheits-Maschinerie geraten. Es wird auch nicht das letzte Mal der Fall gewesen sein. Bei den landesweit wie Pilze aus dem Boden schießenden „Flüchtlingscamps“ dürften die Polizeigroßaufgebote so nach und nach zum Rund-um-die-Uhr-Alltagsbild gehören. Was dann primär nachts in unseren insoweit polizeifreien Kommunen an Kriminalität jeglicher Couleur abgeht, kann man sich ja denken. Bescheidener Tipp an unsere geliebten Kulturbereicherer und deren Konsorten: Inszeniert nachts theatralisch gut aufbereiteten Lagerstreß und laßt die „Bullen“ diesbezüglich in Trab und vor Ort bringen, dann sind die umliegenden Wohnbereiche zur ungestörten Plünderung und einem hemmungslosen zwischenmenschlich-weltoffen-toleranten Wohlgefühlsaustausch frei gegeben.

Am Rande sei vermerkt, daß man darauf gespannt sein darf, was der Verfasser jener polizeilichen Pressemitteilung an negativer Beurteilung seitens seiner Vorgesetzten zu erwarten hat, weil in seinem Pressebericht von „Volksgruppen“ und von „nationalen Gruppen“ die Rede ist. Geht man doch mainstreammäßig davon aus, daß es eigentlich kein Volk mehr gibt sondern an Stelle dessen eine Gutmenscheinwanderungsgesellschaft. Schätze, daß einige VHS-Zwangskursbesuche in Sachen „Multi-Kulti“ angesagt sind.

Schlußbemerkung:

Man darf gespannt sein, wie weltoffen-tolerant sich unsere „deutsche“ Multi-Kulti-Polizei bei künftigen „Volksgruppenauseinandersetzungs-Einsätzen“ verhalten wird, wenn sie selber immer mehr Volksgrüppler in ihren eigenen Reihen hat. Schaun mer mal...

Mit völkischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat