„Ausländerfeindlich“:

„Deutschfreundlich“

Villingen-Schwenningen. Die Feststellung, daß die Sprache ein kollektiver Agitator sei, wird unter anderem dem Genossen Lenin zugeordnet. Nun, was ist oder soll das? Wenn zum Beispiel ein leerstehendes Gebäude einem sogenannten Brandanschlag zu Opfer fällt, weil von Gutmenschpolitikern geplant war, selbiges zu einer „Flüchtlingsunterkunft“ zu instrumentalisieren, wird dieser, in höchstem Maße zu mißbilligende Abfackelungsakt medial unter der Rubrik „ausländerfeindlich“ gehandelt („Lügenpresse“). Wohlgemerkt – das Dingens stand leer und man hat sich vielleicht sogar dahingehend vergewissert, daß auch keine Menschen –somit auch keine „Ausländer“/“Flüchtlinge“, „Asylanten“  zur Tatzeit darin wohnten.

Es ist überhaupt kein Thema, daß Brandstiftungen, welcher Art auch immer, fraglos ganz entschieden zu verurteilen sind.

Manchmal ergibt sich allerdings die Überlegung, wie solche Schandtaten einzuordnen sind. Bei unserer Wahrheitspresse ist das von Anfang an klar – es kann sich hierbei überhaupt und generell nur um einen sogenannten ausländerfeindlichen Brandanschlag handeln beziehungsweise gehandelt haben.

Schlußbemerkung:

„Ausländerfeindlich“ kann – unter Umständen – auch „deutschfreundlich“ sein, und natürlich, trotzdem eventuell, kriminell. Nur - wer ist heutzutage schon deutschfreundlich? Also bleibt`s wohl doch bei dem sogenannten Begriff: „Ausländerfeindlich“. Gute Nacht BRD/USA-Deutschland! – Und träumt mal ruhig weiter – auch in Sachen „Ausländerfeindlichkeit“!

Mit deutschfreundlichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat