Heimatverteidigung

Recht auf Heimat

 
Villingen-Schwenningen/Stuttgart. Allein im Monat Juli 2015 wurden laut baden-württembergischem „Integrationsministerium“ 7.065 asylsuchende Erstantragssteller offiziell registriert. Für das erste Halbjahr 2015 beläuft sich die Zahl der Registrierten auf 22.050. Also eine Größenordnung, die ausreicht, um im Ländle eine neue Große Kreisstadt – ab 20.000 Einwohner – willkommen heißen zu dürfen.  Wohlgemerkt, das sind die amtlichen Zahlen. Über die Höhe der sogenannten Dunkelziffer kann nur spekuliert werden. Wenn „wir“ uns weiter ranhalten, ist bis zum Jahresende eine neue Flüchtlingsasylgroßstadt (ab 100.000 Personen) im grün-roten Kretschmann-Land zu verzeichnen.

Das Erscheinungsbild unseres Landes verschlechtert sich zusehends. Die ursprüngliche Heimat ist immer weniger zu erkennen. Die deutsche Volkssubstanz ist latent gefährdet – sie wird zusehends mit Flüchtlingen durchsetzt. Die Fremden werden Tag für Tag mehr, während qualifizierte Deutsche ihre sieben Sachen packen und auswandern.

Volksverräter nehmen uns unsere Heimat, indem sie sie so verändern, daß sie immer schwerer bis bald überhaupt nicht mehr wiederzuerkennen ist. Es liegt an uns Einheimischen, diesen Flüchtlingsbesessenen bei nächster Gelegenheit die rote Karte zu zeigen. Bei der am 13. März des nächsten Jahres anstehenden Landtagswahl beispielsweise. Wer diese – vielleicht letzte - Chance nicht nutzt, darf sich über gar nichts mehr wundern oder beschweren.

Schlußbemerkung:

Im Artikel 2 der baden-württembergischen Landesverfassung ist zu lesen, daß sich „das Volk von Baden-Württemberg zu dem unveräußerlichen Menschenrecht auf die Heimat“ bekennt. Wir haben also ein unveräußerliches Heimatrecht, welches es zu verteidigen gilt. Darüber hinaus gibt Artikel 12 zu verstehen, daß „die Jugend in der Liebe zu Volk und Heimat zu erziehen“ ist. Das ist recht und gut - aber überhaupt nur dann möglich, wenn man Heimat und Volk erhält und nicht, wie die Gutmenschpolitiker das tun, beides vernichtet.

Mit heimatlichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat