Steuererhöhung

Jetzt geht’s los!

Villingen-Schwenningen. Je näher das Jahresende in Sicht kommt, desto erschreckender werden die öffentlich gemachten Zahlen und Fakten im Zusammenhang mit der alles beherrschenden Flüchtlingsüberströmung. Anfangs wurde der zahlenden Bundesbürgergesellschaft – von Volk, kann ja kaum mehr die Rede sein - noch vorgegaukelt, daß man im laufenden Jahr 2015 mit einem doppelt so großen Flüchtlingsansturm wie im Vorjahr 2014 rechnen müsse. Zwischenzeitlich wird eine Vervierfachung (800.000 „Schutzsuchende“) in schlimme Aussicht gestellt. Die dafür erforderlichen Ländermittel werden derzeit auf 10 Milliarden Teuro geschätzt – Tendenz: steil noch oben gehend!

Interessant zu wissen, ist in diesem Zusammenhang auch, daß beispielsweise ein Heimplatz für einen minderjährigen unbegleiteten – und somit desto mehr „traumatisierten Flüchtling“ stolze 60.000 Euro/Jahr verschlingt. Auch in diesem Bereich ist ein rasanter Aufwärtstrend zu verzeichnen.

Jetzt geht`s los: Inzwischen kommen schon die ersten Forderungen nach noch höheren Steuern, Abgaben und Gebühren. So ist die grüne schleswig-holsteinische Finanzministerin, Frau Monika Heinold (58, Erzieherin!), als Mutter der Steuererhöhungsfreunde anzusehen. In ihrem Pro-Flüchtlingswahn werden alle, die sich gegen die geplanten Steuererhöhungen wehren, mit rechtsradikalen Flüchtlings- bzw. bösen Ausländerfeinden gleichgesetzt und entsprechend geächtet.

Schlußbemerkung:

Landesweit machen sich „die Verantwortlichen“ darüber Gedanken, wo und wie man dem braven Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler noch mehr Geld aus den Taschen ziehen kann. Das alles soll möglichst rasch und oftmals in Form von sogenannten Nachtragshaushalten am besten geräuschlos über die Bühne gehen. Und wie gesagt: Jeder der sich dagegen zur Wehr setzt, für diese miserable Politik noch mehr zahlen zu müssen, läuft konkrete Gefahr, als ewiggestriger rechtsradikal-neonazistischer Ausländer-, Fremden- und Flüchtlingsfeind mainstreammäßig gutmenschlich an den gesellschaftspolitischen Pranger gestellt zu werden. Ergo: Nur wer brav zahlt und gefälligst seine Klappe hält, ist ein guter Bundesrepublikaner!

Mit gutmenschlichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat