Raubüberfälle

Landesweite Zunahme

 
Villingen-Schwenningen/Freiburg. Landesweit mehren sich die brutalen Raubüberfälle. Allein über ein Wochenende hatten in der grün beoberbürgermeisterten weltoffenen Flüchtlings-Welcome-Breisgau-metropole Freiburg die Polizei eine Reihe - sechs Fälle wurden offiziell registriert - schwerer und brutaler Raubüberfälle in Trab gehalten.

Den polizeilichen Öffentlichkeitsarbeitern fällt es immer schwerer, bei Täterbeschreibungen nicht darauf hinzuweisen, daß es sich in aller Regel eben oftmals um osteuropäisch sprechende oder afrikanisch und arabisch aussehende „vermutliche Täter“ handelt. Häufig stellt man dann im Ergreifungsfalle fest, daß es sich um polizeibekannte ausländische Serientäter handelt. Wieso die dann immer noch hier im gelobten Lande in Freiheit bei uns sind (?), fragt sich nicht nur Lieschen Müller.

Nicht uninteressant, ein Auszug eines entsprechenden Artikels, der im Schwarzwälder Boten erschien: „Zwei unbekannte Männer überfielen am Bahnhof am Sonntagnachmittag ein 15 Jahre altes Mädchen und raubten das Handy und den Geldbeutel. Das Mädchen wurde von den Tätern festgehalten und bedroht, so die Polizei.“

Und weiter im Text: „In Freiburg wurden in der Nacht zum Sonntag zwei 22 und 27 Jahre alte Männer von drei als < arabisch aussehend >, beschriebenen Angreifern überfallen. Gestohlen wurden ein Handy und ein Geldbeutel. Als die Opfer sich ihre Gegenstände zurückholen wollten, wurde der 27-Jährige von einem der drei Angreifer mit dem Messer im Gesicht verletzt.“

Schlußbemerkung:

Solche oder so ähnliche Pressemeldungen, meistens in der Größe einer Mitteilung über eine Vorfahrtsverletzung, häufen sich auffallend. Ein Ende ist nicht abzusehen – im Gegenteil! Aber seit getrost: Kretschmann, Merkel und Konsorten schaffen auch die „Innere Sicherheit“ (noch gänzlich ab!)! Gegen einen kräftigen „Rechtsruck“ bei anstehenden Wahlen spricht überhaupt nichts. Unsere Nachbarn zeigen, wie es geht!

Mit rechten Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat