Zum Beispiel:

Sigmaringen

Villingen-Schwenningen/Sigmaringen. Was sich im Sigmaringer Krankenhaus abspielt ist so oder jedenfalls so ähnlich auf viele Kliniken übertragbar. Zum Beispiel werden Krankenhausschwestern und Krankenpflegerinnen besonders während des Nachtdienstes von oftmals alkoholisierten und aus dem arabischen Raum kommenden Flüchtlingspatienten aggressiv beschimpft, beleidigt, sexuell belästigt, bespuckt, gebissen und sogar geschlagen.

Nachtschicht kann dann nur noch in Begleitung von Sicherheitspersonal gefahren werden. Dieses, so die Klinikleitung, sei besonders geschult und habe deeskalierend zu wirken. Vieles lasse sich daher schon im Vorfeld abwenden. Doch ein Rückgang der Anzahl von Fällen habe es dennoch nicht gegeben. Im September allein, wären es etwa 40 Vorkommnisse gewesen, während aktuell im Durchschnitt wöchentlich zwischen 15 und 20 Fälle verbaler und tätlicher Art zu verzeichnen seien. In Mitarbeiterkreisen wird darüber gesprochen, bei Fortbestand dieser katastrophalen Umstände die Nachtarbeit zu bestreiken.

Im vom sogenannten bürgerlichen Lager politisch geprägten Sigmaringen leben rund 16.000 Menschen und ca. 3.300 neue Asylforderer aus fernen Ländern, von denen alleine etwa 2.300 in der „Graf-Stauffenberg-Kaserne“ untergebracht sind. Als Weihnachtsgeschenk sollen nach dem Willen der grün-roten Kretschmann-Gutmensch-Landesregierung weitere 1.000 „schutzsuchende Kulturbereicherer“ hinzu kommen. Deren Unterkommen soll - entgegen dem erklärten Willen der Einwohnerschaft - in einer noch aufzubauenden „Zeltstadt“ erfolgen.

Schlußbemerkung:

Zu einer jüngst in der Stadthalle durchgeführten Einwohner-Info-Beruhigungs-versammlung erschienen mindestens 1.500 Personen.“Eine Mischung aus Frust, Wut und Entschlossenheit… waberte“ durch die Halle, schreibt eine örtliche Gazette. Man mag es sich vorstellen, wie es dann wabert, wenn die Bürgerschaft „denen da oben“ glaubhaft versichert, bei der Landtagswahl am 13. März 2016 geschlossen die NPD zu wählen, wenn mit dieser Flüchtlingsüberflutung nicht unverzüglich Schluß gemacht wird?! Die könnten nachts nicht mehr ruhig schlafen und würden schlagartig ihre gegen das eigene Volk gerichtete Politik ändern. Wetten daß . . .

Mit wabernden Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat