Durcheinander

CDU und die Flüchtlingsinvasion

Villingen-Schwenningen. Seitens der CDU hört man in Sachen bedrohlicher Flüchtlingsinvasion täglich etwas anderes: Mal warnt man davor – wieso eigentlich? – die zunehmende Eindringlingsproblematik zu einem Wahlkampfthema zu machen, andererseits aber läßt ihr überrühriger Wolf-Vertrauter und baden-württembergischer Landtagswahlkampfmanager Thorsten Frei (CDU-MdB) verlauten, daß „dieses Jahr über eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen“ sind und uns „diese Zahl dauerhaft herausfordert“. Unter anderem auch deshalb, weil „81 Prozent keine Ausbildung“ haben.

Die Frage ist also, wieso man etwas, was unser Volk „dauerhaft“ herausfordert, nicht zum Wahlkampfthema machen soll? Hier hat man offensichtlich Angst vor der eigenen Courage, was wiederum nachvollziehbar ist, wenn man eine Parteivorsitzende hat, die in ihrer Eigenschaft als Noch-Bundeskanzlerin („Merkel muß weg!“) weltweit verkünden läßt, daß es in punkto Flüchtlingsschwemme in der gelobten BRD keine Obergrenze gibt und wir – gemeint ist das nicht  nach seiner Meinung gefragte, aber zu Kasse gebetene Volk - das alles „schaffen können!“

In diesem Zusammenhang ist auch interessant, daß Wahlkampfleiter Frei noch so nebenbei verlauten läßt, daß „die Polizei von der Flüchtlingskrise gefordert“ ist und die Baden-Württemberg-Christdemokraten somit „eine Aufstockung um 1.500 Polizeistellen“ fordern würden. Ja, wo gibt`s denn so was?! Hört man doch immer, daß die ach so qualifiziert-traumatisierten über tausende von Kilometern gen Bundesrepublikanien Geflüchteten eine in höchstem Maße freundliche, dankbare, hilfsbereite Bereicherung seien – und jetzt braucht man plötzlich 1.500 Ländlespolizisten mehr. Klar, ich habe die zahlreichen brandschatzend nachts durch unsere Kommunen ziehenden deutschen Pyromanen außer Acht gelassen. Kann ja mal vorkommen.

Schlußbemerkung:

Nationale deutsche Demokraten werden natürlich die unser Volk immer mehr bedrohende Flüchtlingsflut ohne wenn und aber zu einem ganz bewußt erklärten Hauptwahlkampfthema machen. Das ist für normal gebliebene Menschen, die ihr eigenes Volk und ihre angestammte Heimat schützen wollen, eine patriotische Selbstverständlichkeit!

Mit nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat