200.000

 Seehofer spannt überhaupt nichts

 
Villingen-Schwenningen. Was sind die CSU/AfD-Weichlinge eigentlich für Waschlappen?! Der eine, CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, will pro Jahr zusätzlich bis zu 200.000 („Obergrenze“) „Flüchtlinge“ ins gelobte BRD-Merkel-Konstrukt hereinströmen lassen, und die anderen, die medienhofierten „AfDler“ haben nichts dagegen.

Klar ist und bleibt: Das Besatzer-Konstrukt BRD-Boot ist voll – randvoll! Wer in der aktuellen Situation den Bootsinsassen was Gutes tun will, der muß dafür sorgen, daß nicht noch mehr Bootsplatzsuchende in das übervolle Schiff gelassen werden, weil es dann nämlich und ohne Wenn und Aber mit allen, die schon drinnen sind, untergehen wird. Und dann wäre/ist niemandem geholfen – weder den Einheimischen, noch den Fremden. Ist das so schwer zu kapieren – Seehofer und Konsorten?

Was jetzt dringend erforderlich ist, ist eine demokratische Befragung der Bootsinsassen, ob sie sich es antun wollen, noch mehr Passagiere aufzunehmen um dann ernsthaft Gefahr zu laufen, daß alle untergehen – „mit Mann und Maus“ – oder aber der Meinung sind, zu sagen, „jetzt reicht es – das Boot ist bereits (über-) voll“.

Schlußbemerkung:

Wer diejenigen, die jetzt schon im übervollen BRD-Boot sind – ob Ausländer, oder Einheimische – retten will, der nimmt keine zusätzlichen (Schwarz-) Passagiere mehr auf!

Ganz einfach deshalb, weil man es verhindern will, daß alle untergehen!

Mit nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat