„Flüchtlinge“

Last statt Hilfe

Villingen-Schwenningen. Lange Zeit über haben die Flüchtlingsfanatiker bei jeder Gelegenheit darauf hingewiesen, daß die grenzenlos ins Land strömenden Fremdlinge für uns alle und insbesondere für die Wirtschaft, einen unschätzbar-wertvollen Gewinn wären. Wer versucht war, Gegenargumente zu entwickeln, wurde von Stund an geächtet und von den Gutmenschen sofort in die rechtsradikale Ecke gestellt.

Das scheint nunmehr aber schwieriger zu werden. Leisten doch zwischenzeitlich angesehene Institutionen den „rechtsradikalen Fremdenfeinden“ argumentative Schützenhilfe. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das Wirtschaftsforschungsinstitut (Ifo) etwa oder auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), wie auch der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) beispielsweise. Die vermeintlichen Helfer der Wirtschaft, also die „Flüchtlinge“ werden mehr und mehr zu einer unerträglichen Last.

Nunmehr ist zu erfahren, daß es eben keine „Riesenchance für das Land“ ist, wenn alleine im vergangenen Jahr für die sogenannte Flüchtlingshilfe rund 21 Milliarden Euro (Ifo-Institut) aufgebracht werden mußten. Geld, welches der Wirtschaft fehlt, weil es nicht für Investitionen eingesetzt werden konnte. Ähnliches – zumindest – ist auch für das laufende Jahr zu befürchten. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) werden in diesem Jahr ungefähr 1,2 Millionen „Flüchtlinge“ Sozialleistungen beziehen. Allein das summiert sich auf gut 14 Milliarden Teuro. Weitere fünf Milliarden dürften für Kurse zur Sprachförderung, Integration und Qualifizierung hinzukommen. Dies beläuft sich unter dem Strich auf nahezu 20 Milliarden. Eine Summe, die ungefähr der Hälfte der gesamten Hartz-IV-Ausgaben des Jahres 2014 entspricht.

Auch die hoch gepriesene Integration der unzähligen „Migranten“ in den deutschen Arbeitsmarkt wird sehr teuer werden und bei einer Vielzahl überhaupt nicht möglich sein, weil sie selbst für Tätigkeiten im Niedriglohnsektor unterqualifiziert sind. Für jeden Eindringling muß der Staat zunächst mal rund 1.000 Euro pro Monat aufbringen – um die Unterkunft, die Versorgung und die Betreuung in einem der wie Pilze aus dem Boden schießenden Aufnahmelager zu finanzieren.

Schlußbemerkung:

Wenn das „Flüchtlingsgeschäft“ tatsächlich gewinnbringend wäre, wie die Gutschläfer uns immer wieder weismachen wollen, dann würden sich alle Länder rings um uns herum darum reißen und uns wg. unserer „jüngsten deutschen Vergangenheit“ zu vornehmer Zurückhaltung ermahnen. Das genaue Gegenteil aber ist der Fall. Alles klar!?

Mit aufgeweckt-nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat