„Alle gleich!“

NPD nicht!

 
Villingen-Schwenningen.
Als politisch tätiger Mensch bekommt man von Politfrustrierten immer wieder vorwurfsvoll zu hören, daß alle Parteien gleich seien. Diese weit verbreitete Meinung ist allerdings eine Fehlmeinung.

Beim Bundeswahlleiter mit Sitz in Wiesbaden haben aktuell 116 Parteien und politische Vereinigungen gemäß § 6 Absatz 3 Parteiengesetz ihre jeweiligen Parteiunterlagen (Satzung, Programm, Vorstandszusammensetzung etc.) hinterlegt und sind somit registriert. Wer sich die jeweiligen Parteiprogramme zu Gemüte führt, wird bald feststellen, daß es bei vielen zu weiten Teilen inhaltlich-programmatische Übereinstimmungen gibt. Besonders auffallend beispielsweise ist dies bei den sogenannten „demokratischen Volksparteien“. Daher finden diese stets nach Wahlen auch jeweils den „demokratischen Konsens“ und sind stets koalitionsbereit. Da steigt jeder mit jedem ins entsprechende Koalitionsbett – Hauptsache, es gibt genügend Pöstchen zu verteilen, die Staatsknete fließt und die Kohle stimmt.

Richtet man sein Interesse aber in Richtung NPD, dann wird man, nicht nur beim Studium des Partei- und/oder Wahlprogramms, sehr schnell feststellen, daß es hier sehr große Unterschiede zwischen den deutschen Nationaldemokraten und den internationalistischen Allerweltsdemokraten gibt. Nicht ohne Grund, und das ist der Beweis für die Nichtgleichheit, will man von den 116 registrierten „nur“ eine schon seit Jahren und immer mal wieder, verbieten. Würde man das tun (wollen), wenn die nationalen Demokraten gleich wären, wie die anderen? Mit Sicherheit Nein! Einen besseren Beweis für das Anderssein, wie die anderen vielen, kann es eigentlich kaum geben. Die NPD braucht sich dessen nicht zu schämen – ganz im Gegenteil!

Schlußbemerkung:

Wer bei den am 13. März 2016 anstehenden Landtagswahlen nicht Gleiche unter Gleichen wählen will, der sollte wählen zwischen den vielen Gleichen einerseits und dem einen Anderen. Als nicht umerzogener und auch nicht medienfehlgeleiteter Wähler ist man gut beraten, anders – sprich deutsch und national – zu wählen. NPD eben – auch wenn es die vielen Gleichen ärgert ohne Ende. Oder auch, gerade deshalb!

Mit nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat