Rechtstrend

Man wird sehen…

Villingen-Schwenningen. Daß die von den Systemmassenmedien in aller Regel als „rechtspopulistisch“ bis „rechtsextrem“ eingestufte AfD bei den Landtagswahlen am vergangenen Sonntag im Ländle über 15 Prozent einfahren konnten, ist als „Rechtstrend“ zunächst mal positiv zu veranschlagen. Ob dieses parteipolitische Unternehmen die nächsten fünf Jahre über auch hält, was die Rechtswähler von ihm erwarten, wird man sehen. Die Chance, daß sich sehr bald personelle Probleme und Absetzbewegungen, weg vom rechten Weg, aufzeichnen werden, ist (leider) nicht von der Hand zu weisen und somit zu befürchten. Schaun mer mal . . .

Wenn die AfDler sich so hart und auch ebenso konsequent  erweisen, wie dies die Nationaldemokraten schon seit vielen Jahrzehnten tun, ist dies für das rechts-patriotisch-nationaldemokratische Lager sicherlich dienlich. es bleibt abzuwarten, ob die gewählten Mandatare und ihr Mitarbeiterumfeld dem zukommenden gesellschafts- und medienpolitischen Druck Stand halten werden (können). Zweifel sind, angesichts des Wissens über die politischen Vergangenheiten (CDU) vieler Alternativler, nicht unangebracht.

Schlußbemerkung:

Sollte das AfD-Boot in ein schlingerndes Fahrwasser geraten, was leider nicht ausgeschlossen werden kann, so steht jedenfalls ein nationaldemokratisch besetzter Rettungsdampfer mit bewährter und vor allem sturmerfahrener Mannschaft parat!

Mit nationaldemokratischen Grüßen

 Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat