Masseneinwanderung

Aydan Özoguz: „Deutsche haben sich anzupassen!“

Villingen-Schwenningen. Wenn es nach der „deutschen“ Flüchtlingsbeauftragten von Kanzler-Diktatorin Merkel geht, dann hat sich die deutsche Bevölkerung gefälligst der Situation jener Masseneinwanderung sogenannter „Flüchtlings-Migranten“ aus aller Herren Länder anzupassen. Aydan Özoguz (49), so heißt Merkels Flüchtlingsbeauftragte, die seit 1989 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt und als erste türkisch-verwurzelte sozialdemokratische Frontfrau das Amt einer stellvertretenden SPD-Parteivorsitzenden einnimmt.

Özoguz fordert in Sachen Flüchtlingsfürsorge mehr Anstrengungen von Bund, Länder, Kommunen sowie der Wirtschaft und eine noch weitere Öffnung des Arbeitsmarktes für Merkels Gäste. O-Ton: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Die Frau Staatsministerin bei der CDU-Bundeskanzlerin als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration stellt weiters fest, daß das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden müsse und daß eine Einwanderungsgesellschaft bedeute, „daß sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“, sondern auch die hier lebenden Deutschen sich in ihrem eigenen Land zu integrieren haben, „denn schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten.“

Schlußwort:

Leider liegt Frau BRD-Staatsministerin Aydan Özoguz Tag für Tag mehr richtig. Eine Umkehr dieser antideutschen Politik ist nur noch sehr, sehr schwer möglich. Und wenn überhaupt, dann nur mit einer richtigen nationalen und demokratischen deutschen Volksbewegung und keiner halblebigen.

Mit nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat