Abermillionen

 „Flüchtlinge“

Villingen-Schwenningen/Stuttgart. Wie vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg zu erfahren war, haben sich die staatlichen Aufwendungen für Asylbewerber-Flüchtlinge im Jahr 2015 auf insgesamt 481,2 Millionen Euro verdreifacht. Das ist der höchste Ausgabenstand seit der Ersterhebung 1994.

Der Ausgabenanstieg entspricht demnach einer Verdreifachung der Bewerberzahlen von 38 513 Menschen im Jahr 2014 auf 121 280 Asylforderer im Folgejahr. Mehr als zwei Drittel davon sind männlichen Geschlechts und fast ein Viertel waren bis Ende des vergangenen Jahres noch Minderjährig. Wobei man wissen muß, daß die Eltern eines unbegleiteten minderjährigen Ausländers mit Asyl- bzw. Flüchtlingsstatus einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug haben. Wohlgemerkt: Für diesen  Nachzug sind die Sicherung des Lebensunterhaltes und ausreichender Wohnraum keine Voraussetzung. Dafür sorgen wir Abgaben-, Gebühren- und Steuerzahler. Das ist wahrlich eine Politik mit der von den Etablierten immer wieder geforderten Nachhaltigkeit.

Nachhaltig wird sich bestimmt auch der zu erwartende Kinderreichtum der armen Geflüchteten auf die Bevölkerungszusammensetzung auswirken. Stichwort: „Umvolkung“ oder „Volksdurchmischung“!

Wie CDU-Bundesinnenminister Thomas de Maiziere jetzt, die Volksseele beruhigend, mitteilte, seien im vergangenen Jahr statt der ursprünglich kalkulierten 1,1 Millionen Flüchtlinge „nur“ rund 890 000 Asylforderer nach Deutschland, damit meint er die „BRD“, gekommen. Das entspricht fast der Einwohnerzahl des Saarlandes. Tröstlich auch, daß im laufenden Jahr 2016 bislang, auch, wiederum „nur“, etwa 210.000 neu registriert worden seien. Bei all den offiziellen Zahlen darf eines nicht vergessen werden:
Die Dunkelziffer!

Schlußwort:

Die (noch)Bundeskanzlerin und (noch) CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel sieht sich nach wie vor in ihrer Flüchtlingsunpolitik bestärkt. Ihr Unterstützer, der baden-württem- bergische Grünen-Ministerpräsident Winfried Kretschmann ebenso.Diese Herrschaften sollten mal das Volk darüber abstimmen lassen! Davor aber haben sie – aus gutem Grund – eine Heidenangst.Von wegen, „wir schaffen das!“

Mit volkstreuen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat