Frau Merkel for Friedensnobelpreis


Putin trifft Trump

Villingen-Schwenningen. Gemäß Artikel 65 des sogenannten Grundgesetzes (Gesetz, immer noch keine Verfassung!) bestimmt  der Bundeskanzler (in unserem Fall Bundeskanzlerin) die Richtlinien der Politik „und trägt dafür die Verantwortung“.

Die BRD-Kanzlerin Angela Merkel wird weltweit, und innerstaatlich sowieso, als die mächtigste Bundesrepublikanerin, Frau Europas oder gar der ganzen Welt – meistens dann, wenn es um Geldspritzen geht – gefeiert. Allerorten und bei vielerlei Gelegenheiten ist auch zu erfahren, daß der Weltfrieden ernsthaft in Gefahr wäre. Wenn dem tatsächlich so sein sollte, und da gehe ich jetzt einfach mal von aus, dann würde es doch gerade „unserer“ Kanzlerin und zeitgleichen CDU-Parteivorsitzenden gut anstehen, diesbezüglich nachhaltig tätig zu werden.

Gemeint ist, daß die Kanzlerin der, gemäß Besatzerwillkür geschaffenen, Bundesrepublik Deutschland (BRD) die Herren Wladimir Wladimirowitsch Putin (Präsident der Russischen Föderation) und Donald Trump (45ster Präsident der Vereinigten Staaten) zu einem Weltfriedensgipfeltreffen nach dem immer noch unter einem Nichtfriedensvertrag leidenden bundesrepublikanischen Deutschland einladen möge. Als denkbarer Treffpunkt käme beispielsweise die geschichtsträchtige und mit relativ geringem Aufwand abzusichernde Nordseeinsel Helgoland in Frage.

Sollte die Pfarrerstochter und ehemalige SED-Aktivistin entsprechend tätig werden, würde ihr zum Ende ihrer glücklosen Kanzlerinnenschaft der schon lang ersehnte Friedensnobelpreis endlich so gut wie sicher sein. Der Bombenkollateralschaden-ex-US-Präsident und Merkel Intimus Obama hat ihn schließlich für wesentlich weniger Friedenstun auch zugesprochen bekommen!

Schlußwort:

Das Original dieses Kommentares geht kommentarlos an:

 
Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel
Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin

 
Mag ja sein, daß Bundeskanzleramtsminister Peter Altmaier oder sonst ein oberer
CDUler Zeit findet, den Vorschlag zu würdigen um ihn der geschätzten Frau Bundeskanzlerin zur gefälligen Kenntnisnahme zu bringen. Schaun mer mal!

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat